Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 28.09.2007, 10:40 Titel: Das Wunder von Russe - das Tötungslager ist stillgelegt! |
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Das Wunder von Russe - das Tötungslager ist stillgelegt!
Liebe Freunde,
Sie erinnern sich: Die Stunde Null in Russe - Meldungen über Kannibalismus unter den Hunden im Isolator in der bulgarischen Stadt Russe, kein Zugang zum diesem Isolator und die amtliche Anordnung:
"Ab dem 1.September.2007 werden alle Hunde in Russe eingefangen und getötet, auch die markierten und kastrierten Hunde."
Wir haben eine Protestkampagne gestartet; selbst die BILD berichtete über das Desaster in Russe. Damit stand das Image des EU-Mitgliedes Bulgarien im Ausland auf dem Spiel. Der Generalstaatsanwalt der Republik Bulgarien, den wir ausführlich informiert hatten, ordnete Kontrollen über die Tätigkeit und die Bilanzen des Isolators an. Der Bürgermeister der Stadt signalisierte Verhandlungsbereitschaft mit uns. AFT flog nach Russe. Die inoffiziellen Verhandlungen führten zum Erfolg und unser Partner in Russe, die Organisation zum Schutz der Tierrechte mit der Vorsitzenden Frau Jenny Popova, unterschrieb eine Vereinbarung mit dem Oberbürgermeister:
Die Massentötungen finden nicht statt. Wir haben jetzt jederzeit Zugang zu dem Isolator. Wir können uneingeschränkt Hunde freikaufen, sie kastrieren und an den gewohnten Plätzen freilassen. Ihr Leben ist geschützt. Stillschweigend ist der Isolator umfunktioniert in eine Sammelstelle für Straßenhunde, die nur bei Beschwerden der Bürger obligatorisch gefangen werden müssen. Das funktioniert, vorausgesetzt, wir holen die Hunde aus dem Isolator und er wird nicht überfüllt.
Liebe Tierfreunde, das Wunder, an das wir selbst nicht so recht geglaubt haben, ist geschehen. Eines der grausamsten Tötungslager in Bulgarien, der Isolator in Russe, tötet nicht mehr. Und das wird so bleiben, solange wir im Stande sind, die gefangenen Hunde freizukaufen, zu kastrieren, zu markieren und wieder freizulassen. Wird der Isolator voll und wir holen die Hunde nicht raus, beginnt die Tragödie aber wieder von neuem. Daher bitten wir Sie:
HELFEN SIE UNS.
Wir brauchen dringend Geld für den Freikauf der Hunde. ÄRZTE FÜR TIERE stößt hier an finanzielle Grenzen. Der Aufenthalt im Isolator, Kauf, Kastration, die Unterbringung bei privaten Helfern und die Markierung eines Hundes kosten ca. 50 Euro.
Wir haben über unseren Verteiler einen Newsletter an ca. 3000 Adressen geschickt. Wenn jeder,der den Newsletter erhalten hat, nur 10 Euro spendet, können wir 600 Hunde retten. Das bedeutet ein ganzes Jahr Leben und Freiheit für die Straßenhunde.
Ist Ihnen mein Leben 10 Euro wert?
Mit herzlichem Dank, Ihre
Dr. Rumi Becker
1. Vorsitzende von Ärzte für Tiere e.V. � Europäisches Netzwerk
Quelle:
http://www.aerztefuertiere.de/ _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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