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Tierfänger in Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen un



 
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Tina
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BeitragVerfasst am: 21.09.2007, 20:19    Titel: Tierfänger in Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen un Antworten mit Zitat

Tierfänger in Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen unterwegs! ...

In einer eMail vom 21.09.2007 15:46:33 Westeuropäische Normalzeit schreibt Tierinfo@gmx.de:

Pressemitteilung:



Tierfänger in Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen unterwegs! - Immer mehr Katzen verschwinden!



Die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - Menschen für Tierrechte appellieren an die Hunde- und Katzenhalter im Raum Mönchengladbach, Kreis Heinsberg und Aachen vermehrt Augen und Ohren offen zu halten wenn Schuhe- und Altkleidersammlungen mit Körbe, Eimer oder Tonnen angekündigt werden.



"Zur Zeit erreichen uns wieder extrem viele Meldungen von Menschen, die ihre Tiere vermissen", erklärte Gerd Straeten, Vorsitzender der Tierschutz-Organisation. Straeten ist sicher, dass das spurlose Verschwinden insbesondere von Katzen mit den Kleidersammlungen in Verbindung steht.

"So wurden z. B. bei Tasso aus Mönchengladbach 33 Katzen und 5 Hunde als vermisst gemeldet. In Aachen werden 32 Tiere vermisst.

Weitere Zahlen sind:

Grevenbroich 10, Viersen 19, Erkelenz 13, Willich 17 und in Krefeld sind es 24 vermisste Tiere. Die Dunkelziffer aber ist mindestens dreimal so hoch wie die offiziellen Zahlen, weil längst nicht jedes Tier bei Tasso registriert ist", so der Tierschützer. Wildlinge würden nicht bei Tasso gemeldet, die von TierfreundInnen an Fütterungsstellen betreut werden. Aber auch von diesen Tieren verschwinden zur Zeit immer mehr spurlos.



"Die Mitstreiter in der Region sprechen sogar davon, dass in letzter Zeit im Kreis Aachen mehr als 80 Katzen verschwunden sind! Wir vermuten, dass die Tiere von Tierfänger mit Duftstoffen angelockt, gefangen und über die Grenze bei Aachen nach Belgien verschleppt werden", hegt Straeten den Verdacht. Und dies sei gar nicht so abwegig: "weil uns bereits zwei verdächtige Fahrzeuge mit belgischen Kennzeichen gemeldet wurden." Außerdem habe ein Mitarbeiter des Aachener Klinikum beobachtet, wie ein Fahrzeug mit belgischem Kennzeichen und etlichen Katzenkörbchen an Bord eben nicht auf das Gelände der Klink einbog, sondern in Richtung Belgien weiter fuhr. Die Grenznähe mache es für die Tierdiebe leicht, im Kreis Heinsberg und Aachen an die Katzen zu kommen und schnell wieder unauffällig zu verschwinden.



"Obwohl wir mit unserem Projekt "Haustierdiebstahl in Deutschland" permanent vor Tierfänger und Altkleidersammlungen warnen, nehmen unsere Mitbürger und Mitbürgerinnen den Haustierdiebstahl in Zusammenhang mit Schuhe- und Kleidersammlungen leider immer noch nicht ernst. Viele Tierhalter sind der Meinung, dass ihr Tier zu scheu ist und somit von Fremden nicht gestohlen werden kann. Erst wenn die Katze oder der Hund bereits seit Tagen unauffindbar verschwunden ist melden sie sich bei uns", sagte Straeten. Dabei sei es für das Tier lebensnotwendig, dass sich sein Herrchen und Frauchen darüber informiert wie sie ihr Tier vor Diebstahl schützen können, damit es nicht als sogenannte Rheumadecke, Applikation an Mäntel und Jacken oder im Versuchslabor endet. "Denn Tierfänger haben ihre eigenen hinterhältigen Methoden auch scheue und kastrierte Tiere zu fangen", ist sich der Tierschützer sicher.



Ebenfalls ist Straeten davon überzeugt, dass die Tierdiebe sehr schnell die Region wechseln, wenn Anwohner sie aufmerksam beobachten. "Heute verschwinden Tiere noch im Kreis Aachen und im Raum Mönchengladbach und morgen schon können die Katzenfänger im Rhein-Erftkreis, Kölner Raum oder sonstwo auftauchen!" Deshalb sei es unbedingt erforderlich aus allen Städten und Orten Deutschlands Hinweise auf Sammlungen von Kleidersammlungsfirmen zu erhalten. Es wäre sehr wichtig, dass die Bevölkerung die Tierschützer in ihrem Projekt "Haustierdiebstahl in Deutschland" unterstützt. Es habe keinen Sinn vor Tierfängern zu warnen wenn sie bereits das Gebiet wieder verlassen hätten und an anderer Stelle ihrem blutigen "Handwerk" nachgehen können.



"Unser Mitglied Michael Herrentals hat sich die Mühe gemacht und viel Zeit investiert auf der Seite www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de ausführliche Informationen und Vordrucke zum downloaden zu veröffentlichen", so Straeten weiter. "So können Tierfreunde und Tierfreundinnen auf einfache Weise ihre eigenen Vermißtenmeldungen, Strafanzeigen, Warnblätter etc. erstellen aber auch detaillierte Hinweise auf Altkleidersammlungen an uns senden. Für analoge TierfreundInnen haben wir einen Flyer, der per Post gegen Portoerstattung angefordert werden kann. Wir sind sehr dringend auf die tatkräftige Unterstützung der Tierfreundinnen und Tierfreunde angewiesen. Ansonsten werden die Tierdiebe weiterhin in Orte abwandern, wo wir keine Informanten haben und munter weiter unsere Tiere klauen."



Weil viele der Sammlungsfirmen bereits landesweites Sammlungsverbot erhielten, sollten Anwohner sofort die Polizei und das Ordnungsamt informieren, wenn die Sammlung angekündigt wird! Vor allem aber auf gar keinen Fall ihre Katze oder ihren Hund unbeaufsichtigt ins Freie lassen!

www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de
_________________
"Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
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