BBoard stellt seinen Betrieb ein, Details hier
*Tina's Forum*
Hundeforum

 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Tierdiebstähle häufen sich, ein Ende ist nicht in Sicht



 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    *Tina's Forum* Foren-Übersicht -> Hilfe-Hund gesucht!
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Tina
Administratorin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2005
Beiträge: 860
Wohnort: 41464 Neuss

BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 10:31    Titel: Tierdiebstähle häufen sich, ein Ende ist nicht in Sicht Antworten mit Zitat

Tierdiebstähle häufen sich, ein Ende ist nicht in Sicht


bitte großzügig weiterleiten

--- Tierschutzverein Samtpfote
<tierschutzverein> schrieb:

Datum: Sat, 28 Jul 2007 20:57:11 +0200
Von: "Tierschutzverein Samtpfote"
<tierschutzverein>
Betreff: Tierdiebstähle häufen sich, ein Ende ist nicht in Sicht

Vor einigen Tagen bekamen wir einen Anruf aus der Nähe von Hanau. In der Gegend haben vermehrt Bewohner festgestellt, dass die Zahl der vermissten Tiere ansteigt. Einig von diesen haben sich zusammengeschlossen um der Sache nachzugehen.

Auch aus der Nähe von Wesel erhielten wir einen Anruf. Dasselbe, hier
wurde sogar berichtet, dass man von einer neuen Masche wüßte. Katzen
würden mit etwas eingesprüht und ließen sich dann ganz einfach im
Rucksack wegtransportieren. Das wäre unauffälliger als mit einem Wagen. Auch hier organisieren sich mittlerweile Bürger, gehen an die Medien,
versuchen aufzurütteln.

Eine Freundin aus dem Saarland war hier und meinte, sie hätte den
Eindruck, dass die Zahlen der vermissten Tiere noch nie so hoch gewesen wären.

Heute ein Anruf aus der Nähe von Bad Münster Eifel.
Von dort habe ich vor Wochen schon gehört, dass Tiere gehäuft
verschwinden. Dieser Anruf heute jedoch hat mich wach gerüttelt und an eine Zeit erinnert, die ich gerne vergessen würde.
In der Zeit von Oktober 2003 bis Januar 2004 ist bei uns ein
Tierfängerwagen mit der Aufschrift Tierheim Weeze gesehen worden,
der am helligten Tag Katzen einfing. Auch einige Hunde waren verschwunden, vom Grundstück der Tierbesitzer herunter gestohlen. Katzen wurden am helllichten Tag mit einem Kescher eingefangen.

Damals hieß es blaue oder grüne Aufschrift, wahrscheinlich ein Magnetschild an der Seite, dass sich entfernen ließ. Der Wagen war laut Zeugen sogar auf dem Grundstück einer Tierschutzorganisation in der
Nähe von Weeze gesehen worden, der Verdacht ließ sich durch die Polizei
jedoch nicht erhärten.

Nun taucht dieser Wagen wieder auf. Dieses Mal in der Nähe von Bad Münster Eifel, wieder paßt die Beschreibung. Grüner geschwungener Schriftzug, Aufschrift Tierheim Weeze, sähe aus wie ein
Magnetschild, dass man abnehmen kann. Weißer Transporter!

Mittlerweile sollen im Raum Euskirchen / Bad Münster
Eifel von Juni bis jetzt ca. 60 Tiere vermisst gemeldet worden sein.
Darunter auch die Katze der Dame, die uns heute angerufen hat.

Gut ist, es gibt eine Personenbeschreibung einer Person, die den Wagen
gefahren hat. Männlich, ca. 25 J., kurze mittelblonde Haare, ca,
1,75m, nicht dünn, nicht dick

Am vergangenen Dienstag hätten Passanten den Wagen auf einem Feldweg stehen sehen.

Wer kennt das Kennzeichen dieses Wagens?

Der Wagen der hier seinerzeit fuhr hatte ein Klever Kennzeichen, also
KLE - ? - ?
Sollte es sich bestätigen, dass der Wagen aus dem Kreis Kleve ist, haben die vielen Menschen, die damals hier ihre Tiere verloren
haben, noch Hoffnung, dass die Verbrecher dafür bezahlen müssen.

Aber wird das wirklich so sein?
Mir hat damals der Oberstaatsanwalt gesagt, er hätte noch nie davon gehört, dass man so jemandem das Handwerk gelegt hätte. Er wüßte gar nicht, wie er den bestrafen sollte. Wahrscheinlich mit einer Geldbuße. Über eine Geldbuße lachen diese Kerle nur. Die Labore zahlen gut!

An einer unserer Futterstellen verschwanden in einem Jahr fast 20 Tiere, ich werde den Schmerz darüber nie mehr vergessen. Ich bin wochenlang immer an dieselbe Stelle gefahren um rauszufinden was da geschehen war. Nichts, absolut nichts habe ich heraus gefunden.
Von Seiten der Stadt Emmerich wurde behauptet, die Tiere seinen sicherlich abgewandert. Das hört sich doch auch vernünftig an, oder? Warum soll man da bleiben wo man gefüttert wird?

Als wir die Meldung damals über den örtlichen Radiosender verbreiten ließen, dass Tierfänger im Kreis Kleve unterwegs sind, standen die Telefonleitungen noch am Folgetag von morgens sechs Uhr bis
Sendeschluss nicht mehr still.
Sowas hatte der Sender noch nicht erlebt. In der Folge erhielten wir
unzählige Anrufe und Vermisstmeldungen über mehrere Wochen. Auch in den Jahren danach haben wir die Bevölkerung immer auf dem laufenden gehalten, wenn der Verdacht auf Tierfänger bestand, und die
Menschen so für diese Gefahr sensibilisiert.

Wir gehen mittlerweile in die Offensive und werden sehr dafür belächelt, von Tierheimen und Tierschützern.

*Wir geben keine Freigänger Katzen mehr ab* und haben so die Möglichkeit, weil viele sich darüber aufregen, die Problematik bekannt und öffentlich zu machen. Die von uns vermittelten Tiere haben Glück, denn kein Tierfänger wird je seine Hand an sie legen können. Und wenn man
liebe Menschen hat, die einen versorgen, ist das Leben in der Wohnung gar nicht so schlimm. Und es gibt ja auch immer noch Menschen, die ihre Tiere so sehr lieben, das sie diesen ein Freigehege ans Haus oder auf dem Balkon bauen. Katzen die keinen Freigang kennen vermissen ihn auch nicht. *Alles ist besser als ein Ende auf dem Labortisch!!!!****Wer einmal in so kurzer Zeit so viele Vermisstmeldungen herein bekommen hat wie wir, Männer die weinten und immer wieder einen Rat wollten, was sie noch
tun sollten um das geliebte Tier wiederzubekommen, Frauen für die die Tiere wie ihre Kinder waren, die vielleicht heute noch trauern, der zieht aus dem erlebten seine Konsequenzen. Die heute von uns vermittelten Tiere haben Hoffnung auf Leben. **Jedes Tier mit Freigang ist
mittlerweile in Gefahr.Kaum einer von uns hat die Tierfänger je gesehen, oder? Wie also soll man ihrer habhaft werden? Und wenn man sie kriegt, die lachen über die Verurteilung und machen weiter. Was also kann man
für die Tiere besseres tun als zumindest Katzen, wenn möglich nicht mehr mit Freigang zu vermitteln? Es gibt immer noch Leute die mir sagen, dann haben die Tiere aber bis man sie gefangen hat zumindest noch ein schönes Leben in Freiheit gehabt.
Ansichtssache? Ich sehe es nicht so. Wir Tierschützer haben es in der Hand den Tieren ein sicheres Leben zu schenken. Dieses Privilleg schöpfen die Mitarbeiter unseres Vereins aus. Mittlerweile gibt es viele Menschen, die unser Handeln nachvollziehen können. ******Auch Hunde sind nicht mehr sicher. Bei uns gab es gehäuft Meldungen von Hunden die beim spazieren gehen verschwanden oder vom Grundstück geklaut wurden, auch 2003 schon. Und denkt noch mal an den Artikel, den ich Euch vor einiger Zeit in die Runde geschickt habe, in der ein Professor zugab, man hätte in den 70ger Jahren das Saarland enthundet. An diesen gestohlenen Tieren waren Tierversuche gemacht worden. **Genauso geschehen an der Uni in Wien, erst vor kurzem. Oder denkt an den
Fall Buchner. Wegen Tierdiebstahl verurteilt, aber nicht dafür die Tiere in
den Versuch zu verkaufen. Auch die Versuchslabore waren nicht verurteilt worden von diesem **Tiere gekauft zu haben. Denkt an den Film von dem wir Euch berichtet haben, hier haben **Tierhändler geklaute Hunde und Katzen, die zuvor grausamst behandelt und gehalten wurden,
teilweise in Säcken verpackt, im Kofferraum zur Pharmaindustrie
gefahren. Die Tiere wurden von dieser gekauft. Der Film deckt hier vieles auf, von dem man denkt es ist unmöglich, sowas kann nicht geschehen. Es gibt Menschen, die kann man nur noch als Bestien bezeichnen. *
*Ihr dürft Euch sicher sein, es hat sich seit den 70ger Jahren nichts
geändert. Ganz im Gegenteil, es wird schlimmer!****Es ist Zeit, jeder Tierschutzverein, jedes Tierheim sollte jetzt damit beginnen sich zu überlegen wie man dem Wahnsinn begegnen kann. Und der Wahnsinn, oder sollte ich besser sagen das Grauen, hat in diesem Jahrhundert
auch noch einen Namen bekommen "Reach!"* *Die Chemikalienrichtlinie die die EU verabschiedet hat läuft bereits, der 1.7.07 war Stichtag!**Viele Monate, vielleicht sogar Jahre zuvor, das ist meine persönliche Meinung, haben dafür bezahlte Verbrecher auf deutschen Straßen die Tiere für den Tag X gestohlen, denn auch schon in den Jahren davor waren die
Vermisstenzahlen sehr hoch. **Ich erinnere Euch noch einmal an meinen Traum, auch wenn Euch das vielleicht erschreckt. Ich sah eine große Halle, die Wände waren hoch gestapelt mit Kisten, in diesen Kisten saßen Tiere die für Tierversuche zusammengestohlen worden waren. *Irgendwo im Internet sind wir bei Recherchen darauf gestoßen, dass es in der Nähe von Hamburg solche Sammelpunkte für Versuchstiere gibt. Leider hat
die Mitarbeiterin die es damals gelesen hat, vergessen es zu speichern( Sie kann noch nicht so gut mit dem Computer umgehen, hat ihn noch nicht so lange). Dieser Traum war also leider keine Fiktion sondern grausame Wahrheit! ****Erinnert Euch an die Katze Irma! *
*Wie lange noch machen wir unser Ding weiter wie bisher?
Wir Tierschützer, Tierheimleiter, Privatpersonen die Tiere versorgen,
müssen aus dem was die EU beschlossen hat, Konsequenzen zum Schutz der Tiere die wir betreuen ziehen. *** *Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden. Die Medien weigern sich, Zeitungen wollen an das Thema nicht ran, Fernsehsender winken ab. Man könnte meinen,
dass denen ein Maulkorb verpasst worden ist. *
*Egal, wir sind ja auch noch da.
Wissen ist Macht!
Wir alle haben die Macht
Tieren das Leben zu retten.
Also, lasst uns damit beginnen!***
*Ich schicke Euch ein Infoblatt mit, dass wir von jetzt an jedem, der ein
Tier von uns erhält dazulegen, immer mit der Bitte diese Information zu
verbreiten. Dieses Thema ist so brisant, wer einmal davon hört kann nicht
schweigen. Auch wenn es mit Mundpropaganda langsamer geht, wichtig ist, dass viele Menschen davon erfahren. ****Mehr Infos zu Reach findet Ihr auf unserer Internetseite.*
*Gabriele Hilbig*
Tierschutzverein Samtpfote e.V.
Emmericher Landstr. 102
46459 Rees

http://www.katzenschutzverein-emmerich.de
tierschutzverein.samtpfote@gmail.com

Tel: 02851 - 58 999 00

Spendenkonto:
Sparkasse Emmerich-Rees
Kontonr.: 10 88 60
BLZ: 35 85 00 00

IBAN DE14 3585 0000 0000 1088 60
BIC: WELADED1EMR

Ein eingetragener, besonders
förderungswürdiger Verein!



Tiernotrufe - Doris Dietz
Private Katzen- und Tierhilfe

http://www.hps4u.net/members/tiernotrufe/

Groups:
http://de.groups.yahoo.com/group/tiernotrufe
http://de.groups.yahoo.com/group/tierversuchsartikel

tiernotrufe@yahoo.de
_________________
"Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Tina
Administratorin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.02.2005
Beiträge: 860
Wohnort: 41464 Neuss

BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 10:33    Titel: Ein Laster voller Welpen Antworten mit Zitat

Ein Laster voller Welpen

greenpeace
magazin.
REDAKTIONSANSCHRIFT: Greenpeace Media GmbH / Große Elbstraße 145d / 22767 Hamburg
FAX: (040) 808 12 80 -212 / E-MAIL: gpm@greenpeace-magazin.de / INTERNET: www.greenpeace-magazin.de
TELEFON:
(040) 808 12 80 -80
Ein Laster voller Welpen
GPM 6/02 - Durch Zufall flog in Südtirol ein illegaler Transport von versuchstieren auf. Die Beagles waren von
einem italienischen Händler gezüchtet worden und für Pharmatests bei Hamburg bestimmt.
Der Lieferwagen hätte ohne die Verkehrskontrolle auf der Südtiroler Autobahnraststätte Sterzing am 29. Mai
dieses Jahres die Fahrt nach Norden wohl ungehindert fortgesetzt. So aber hörten die Beamten durch einen Zufall
ein klägliches Winseln aus dem Inneren des italienischen Fahrzeugs und entdeckten 56 auf engstem Raum
zusammenge-pferchte Beagle-Welpen.
Es stellte sich heraus, dass die höchstens drei Monate alten Hunde seit vielen Stunden weder mit Futter noch mit
Wasser versorgt worden waren. Die Atemluftzufuhr war nicht ausreichend, viele Tiere litten unter Durchfall und
Husten. Weil das Fahrzeug nicht für den Transport von lebenden Tieren zugelassen war, wurden die Welpen von
der Polizei vorübergehend in einem Tierasyl in der Nähe von Bozen untergebracht.
Der Fahrer musste eine Strafe von 4000 Euro zahlen. Darüber hinaus wurde ihm verboten, die Tiere wieder
dorthin zurückzubringen, wo sie ihre Schreckensreise begonnen hatten: die Hundezucht Morini in Reggio Emilia,
die nichts anderes als eine Gebärfabrik für industrielle Versuchstiere ist. Da Beagles besonders sanft sind und
auch die größten Schmerzen geduldiger als andere Tiere ertragen, bieten sie sich für die grausamsten
Experimente an.
Zumindest in diesem Fall gab es ein Happy End. Die von der Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten" verbreitete
Nachricht machte schnell in ganz Italien die Runde. Bei dem Tierasyl in Bozen gingen über dreihundert Anfragen
vor allem aus Südtirol und der Reggio Emilia ein. Innerhalb weniger Tage wurden alle 56 kleinen Beagles adoptiert.
Obwohl die Regierung der Region Emilia Romagna auf der Welle der Empörung im Juli ein Verbot für die Aufzucht
von Versuchstieren verfügte, gingen die Geschäfte weiter. Einen Monat nach Inkrafttreten der neuen
Bestimmungen entdeckte die Umweltpolizei, dass der Zuchtbetrieb Morini illegal 114 Beagles verkauft hatte. An
wen die Tiere geliefert wurden, konnte nicht mehr festgestellt werden. Weil die Verbrennungsanlage des
Unternehmens ohne die vorgeschriebenen Filter arbeitete, wurden im August auch die Öfen von den Behörden
abgeschaltet. Es besteht der Verdacht, dass Beagle-Welpen, die nicht für Tierversuche geeignet waren, in der
Anlage bei lebendigem Leib verbrannt wurden. „Wir besitzen entsprechende schriftliche Erklärungen von zwei
Mitarbeitern des Unternehmens", bestätigt Roland Rizzi vom Vorstand des Tierschutzkreises Wipptal in Südtirol.
Ein Fall flog nun auf, doch viele andere Welpen erwartet noch immer ein schreckliches Schicksal. Und niemand
weiß, wie viele zuvor auf die Reise geschickt wurden wie die 56 kleinen Beagles von Bozen. Bestimmt waren sie für
das „Laboratory of Pharmacology and Toxicology KG" (LPT) im Süden Hamburgs, dem der Deutsche
Tierschutzbund Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorwirft. Gegenüber dem Greenpeace Magazin war die
Firma zu keiner Stellungnahme bereit.
Abgeliefert werden die Tiere aber nicht bei LPT direkt, sondern in einer Lagerhalle in Neu Wulmstorf bei Hamburg,
wo die Tiere bis zu ihrem Einsatz für Experimente im Versuchslabor gehalten werden.
Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland jährlich etwa 1, 6 Millionen Tiere für Versuche eingesetzt,
darunter etwa 6000 Hunde. Italien spielt bei der Deckung des Bedarfs deutscher Versuchslabors seit langem eine
wichtige Rolle. Schon 1994 hatte die Mailänder Zeitung „Il Giornale" aufgedeckt, dass hunderte Hunde aus den
städtischen Zwingern für Tierversuche an deutsche Labors geliefert wurden – damals fand man nahe der Grenze
Umweltschutz braucht gute Nachrichten
Seite 1/2
_________________
"Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    *Tina's Forum* Foren-Übersicht -> Hilfe-Hund gesucht! Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Protestieren Sie für die Robben - für... Tina Petitionen - Jede Stimme zählt! 0 13.12.2006, 23:18

Tags
Hund



Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group

BBoard.de bietet Ihnen ein Kostenloses Forum mit zahlreichen tollen Features

Impressum | Datenschutz


Charcoal Theme by Zarron Media, converted for phpBB 2.0.5 by phpBB2.de