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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 13.12.2006, 21:47 Titel: Mitteilung:Robben in Not-Handelsverbot |
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-------- Original-Nachricht --------
Datum: Tue, 12 Dec 2006 23:19:51 -0800
Von: "Dr. Ralf Sonntag, Internationaler Tierschutz-Fonds"
<sonntag>
An: "sandra saxowski" <spinne81>
Betreff: Robben in Not-Handelsverbot
Internationaler Tierschutz-Fonds
13. Dezember 2006
Robben in Not--Handelsverbot
Wir sind einen entscheidenden Schritt weiter
Liebe Robbenfreunde,
ich möchte mich heute bei Ihnen für Ihre großartige Unterstützung bei
unserer Kampagne gegen die Robbenjagd bedanken. Allein auf der Website
www.stopptdierobbenjagd.de (
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M7220043812828641538434165 ) haben sich bis
heute über 50.000 Menschen an unserer Protestaktion beteiligt.
Ihr Protest gegen die kommerzielle Robbenjagd in Kanada und für ein
nationales Handelsverbot in Deutschland war ein enorm wichtiger Beitrag. Sie
haben uns den Rücken gestärkt bei den schwierigen Verhandlungen mit
deutschen Politikern. Nun zahlen sich die Bemühungen aus.
Am 19. Oktober 2006 stimmte der deutsche Bundestag einstimmig über einen
Antrag auf ein nationales Handelsverbot für Robbenprodukte ab. Damit fordert
er nun die Bundesregierung auf, ein Gesetz zu erlassen und sich gleichzeitig
auch auf EU-Ebene für ein europäisches Handelsverbot stark zu machen. Um auf
diese wichtige Abstimmung aufmerksam zu machen, fand am Tag der Entscheidung
eine Kundgebung des IFAW auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in
Berlin statt. Auch die Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm, Bärbel Höhn
(beide Bündnis 90/Die Grünen), Waltraud Wolff (SPD), Dr. Peter Jahr (CDU)
und Eva Bulling-Schröter (PDS) schauten vorbei, um ihre Unterstützung für
das Handelsverbot zu bekunden.
Jetzt ist die Bundesregierung am Zuge. Sie muss den Bundestagsbeschluss
schnellstmöglich umsetzen. Leider haben wir bisher keine Aktivitäten in
diese Richtung bemerkt. Unsere schriftlichen Anfragen hierzu blieben bislang
unbeantwortet. Fordern Sie den Bundesminister Horst Seehofer auf,
schnellstmöglich aktiv zu werden und auf der Basis der Antragsabstimmung ein
Gesetz gegen den Handel mit Robbenprodukten zu erlassen. Hier bitte Mail
abschicken. ( http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M7220043912828641538434165 )
Seit Jahrzehnten setzt sich der IFAW gegen das sinnlose und brutale
Abschlachten von jährlich mehr als 300.000 jungen Sattelrobben in Kanada
ein. Die Robbenjagd ist grausam und zudem auch unwirtschaftlich. Der Umsatz
dieser Jagd liegen bei nicht einmal 0,5 Prozent des gesamten
Bruttoinlandsproduktes von Neufundland. Da die Jagd zusätzlich noch von der
Regierung subventioniert wird, ergibt sich hier praktisch ein
Nullsummenspiel.
Neben Italien, Kroatien, Belgien und den Niederlanden ist Deutschland nun
das fünfte europäische Land, welches ein nationales Handelsverbot für
Robbenprodukte auf den Weg bringt. Dies ist ein deutliches Signal an Kanada.
Langfristiges Ziel ist es, auf EU-Ebene ein einheitliches Handelsverbot zu
erlassen. Doch der Weg dorthin ist noch bürokratisch und zeitintensiv.
Eine Zeit, die die Robben in Kanada nicht haben! Deshalb gilt es nun alles
daran zu setzen, dass die Bundesregierung ein vorläufiges Gesetz erlässt,
welches den Im- und Export für Robbenprodukte in Deutschland verbietet.
Schon im März nächsten Jahres werden die jungen Robben wieder ins Visier der
kanadischen Jäger genommen und eine erneute grausame Jagdsaison wird
beginnen. Dieses grausame Massaker muss gestoppt werden! Deshalb wird der
IFAW auch wieder in Kanada sein, um die Jagd zu dokumentieren und damit der
Welt die Sinnlosigkeit dieser Massenabschlachtung zu zeigen. Ein solches
Unternehmen kostet viel Geld. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende unsere
Arbeit. Für jede Spende ab 25 Euro schenken wir Ihnen in der Adventszeit
einen handgefertigten Weihnachtsengel. (
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M7220391812828641538434165 )
Schreiben Sie an den Bundesminister Horst Seehofer und fordern Sie ihn dazu
auf, noch vor der nächsten Robbenjagd ein nationales Handelsverbot für
Robbenprodukte zu erlassen. Werden Sie aktiv -- hier klicken! (
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M7220044012828641538434165 )
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Ralf Sonntag
Direktor IFAW Deutschland
P.S. Kennen Sie schon unseren Weihnachtskalender der Tiere? Klicken Sie sich
durch winterliche Wolken und entdecken Sie täglich faszinierende Tierwelten.
Der Kalender ist auch mit vielen tollen Robbenbildern gefüllt. Noch bis zum
24. Dezember gibt es viele Überraschungen für alle großen und kleinen
Tierfreunde. Hier klicken: Helfen und Gewinnen. (
http://www.kintera.org/TR.asp?ID=M7220392112828641538434165 ) _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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