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Hannover - Tierquäler gesucht! Tierquäler gefunden; Danke!



 
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Tina
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BeitragVerfasst am: 03.08.2006, 19:50    Titel: Update Toter Staff, Hannover Antworten mit Zitat

hema: Update Toter Staff, Hannover
Datum: 03.08.2006 18:45:51 Westeuropäische Normalzeit
Von: webmaster@couch-gesucht.de


Update 03.08.2006

Hundedrama: Polizei hat konkrete Spur

Tierschützer hängen im Park Flyer auf

Die Polizei ist dem Tierquäler, der seinen Hund im Wietzepark verhungern ließ, auf der Spur. Es gebe sehr konkrete Hinweise, bestätigten die Ermittler.

Isernhagen/Langenhagen. (ley)
Mit dem Hinweis auf derzeit laufende intensive Ermittlungen, kann Polizeisprecher Manfred Pätzold noch keine Details veröffentlichen. Fest steht jedoch, dass die Ermittler vom Kriminaldauerdienst im Polizeikommissariat Langenhagen vielversprechende Hinweise auf mehrere Personen haben.

“Wir ermitteln sehr intensiv und sind fest entschlossen, die Tat aufzuklärenâ€, sagt Pätzold. So gab es gestern Nachmittag erneut Gespräche mit den Mitarbeitern des Tierschutzvereins Langenhagen. Dort war der völlig entkräftete American-Staffordshire-Terrier-Mischling gestorben. Auch das Obduktionsergebnis könnte den Ermittlern weitere Hinweise verschaffen. “Der Hund wurde in der forensischen Abteilung der Tierärztlichen Hochschule obduziert. Wir warten auf das genaue Ergebnisâ€, sagt Silvia Brünig, Mitarbeiterin des Tierschutzvereins.

Die Tat hat in der Öffentlichkeit für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Hund war im nördlichen Teil des Wietzeparks völlig entkräftet gefunden worden. Als er zum Tierheim Hannover gebracht wurde, konnte er nicht mehr laufen, nahm kein Wasser an und starb wenig später in den Armen eines Tierpflegers (wir berichteten).

Viele Menschen nahmen Anteil an dem Schicksal des Hundes. Beim Tierschutzverein liefen noch gestern die Leitungen heiß. Dank Privatspenden erhöhte sich die Belohnung, die der Tierschutzverein für die Ergreifung des Täters ausgesetzt hat, auf 1500 Euro.

“Wir haben sehr viele Hinweise bekommenâ€, bestätigt auch Polizeisprecher Manfred Pätzold. Langenhagener und Isernhagener Tierschützer haben zudem Flyer mit Fotos des Hundes im Stadtgebiet Langenhagen und im Wietzepark aufgehängt.

Erscheinungsdatum 04.08.2006, Nordhannoversche Zeitung
Veröffentlichung mit der Erlaubnis der Verfasserin Nadine Schley
_________________
"Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
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Tina
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BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Pressemitteilung

Umstände, die zum Tod eines Hundes führten, scheinen geklärt

Langenhagen
Polizei Langenhagen vernimmt mehrere Personen

Überforderung einer älteren Frau und dreier junger Menschen haben vermutlich dazu beigetragen, dass ein Hund in der vergangenen Woche, vermeintlich angebunden an einem Baum,verendete.

Eine 68-jährige Frau aus der Wedemark ist nach den bisherigen Erkenntnissen Halterin des Hundes gewesen. Die alleinlebende Frau, die nach einer vermutlich schon länger andauernden Krankheitsgeschichte nach ihren Angaben mehrmals in der Woche von ihrer 22-jährigen Enkeltochter betreut wird, hatte den Hund seit vielen Jahren in ihrem Besitz, nachdem ein Nachbar fortgezogen war und den Hund zurückließ. Sie hielt ihn in einem Zwinger mit Hütte neben dem Haus.

Nach Angaben der Enkeltochter habe sie sich selbst seit einem halben Jahr nicht mehr um den Hund gekümmert, da sie aufgrund persönlicher Umstände nicht dazu in der Lage gewesen sei. Bis zu jenem Zeitpunkt sei der Hund vermeintlich gesund gewesen.

Erst am 31.07.2006 habe die 22-jährige Enkeltochter nach eigenen Angaben den schlechten Zustand des Hundes bemerkt.

Sie habe daraufhin ihren 24-jährigen Halbbruder und dessen 17-jährige ebensgefährtin informiert. Der Halbbruder gibt in seiner Vernehmung an, dass alle drei sofort den Entschluss gefasst hätten, den Hund in ein Tierheim zu geben.

Aus Angst, dass der Hund nicht im Tierheim angenommen werden könnte, und um die ältere Dame vor möglichen Strafen zu schützen, hätten sie sich nach eigenen Angaben die Geschichte mit dem ausgesetzten und an einen Baum angeleinten Hund ausgedacht.

Alle drei seien dann gegen Abend des 31.07.2006 mit einem Fahrzeug zum Tierheim gefahren und der 24-jährige habe den Hund zusammen mit seiner Freundin dort abgegeben., während die 22-jährige Enkeltochter im Fahrzeug verblieb.

Wie bekannt, verendete das Tier kurze Zeit später.

Die von Verantwortlichen des Tierheimes initiierte Untersuchung des Hundes ist bis dato nicht abgeschlossen.

Die Ergebnisse über die mögliche Todesursache werden nach Auskunft von Mitarbeitern des Tierheimes frühestens zum Wochenende vorliegen.

Die Ermittlungendauern an.
Es wird nachberichtet.


Quelle:
Offizielle Pressemitteilung der Polizeidirektion Hannover
M. Pätzold, 09.08.2006
_________________
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haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
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BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 08:21    Titel: Tierheim Hannover PRESSENACHRICHT Antworten mit Zitat

Tierheim Hannover

PRESSENACHRICHT

Seitenzahl : 1
Datum: 18.08.2006

Untersuchungsbericht der Tierärztlichen Hochschule vom 15.8.2006
Staffordshire Terrier - Zusammenfassung
Der Hund litt unter einem vorangeschrittenen Krebsleiden. Metastasen befanden sich in allen
lebenswichtigen Organen wie Leber, Bauspeicheldrüse, Lunge, Herz und Milz.
(Verursacht furchtbare Schmerzen und Leiden – besonders im Endstadium)
Weiterhin litt er unter einer hochgradigen eitrigen Augenentzündung, eitrige Entzündung der oberen
Atemwege und einer Hornhautentzündung der Augen.
( Diese Erkrankungen / Symptome sind sehr gut auch für einen Laien erkennbar. )
Der Hund war hochgradig abgemagert.
(Das Abmagern ist ein gut sichtbares Symptom auch für einen Laien. )
Magen und Darm waren komplett entleert.
(Daraus kann man entnehmen, dass der Hund mindestens 48 Stunden vor seinem Tod kein Futter
aufgenommen hat. )
Weiterhin litt er unter einer Darmentzündung.
( Diese hat einen nicht übersehbaren Durchfall zur Folge. )
Außerdem litt er unter einer hochgradigen Rückbildung sämtlicher Muskeln.(Athropie)
(Lässt darauf schließen dass der Hund wochenlang überhaupt gar nicht bewegt wurde, bzw. sich
nicht bewegen konnte. )
Der gesamte Zustand des Hundes (Alterbestimmung anhand der Zähne) ließ eine genaue
Alterseinschätzung nicht zu. Das Alter wurde im Bericht geschätzt mit vier bis fünf Jahre
angegeben. Eine Abweichung nach oben ist aber möglich.
Fazit des Tierschutzvereins:
Der im Bericht beschriebene Zustand des Hundes wird ganz sicher nicht innerhalb von einigen Wochen
entstanden sein. Der behandlungsbedürftige Zustand des Hundes war zweifellos sowohl für
medizinische Laien, als auch für Personen, die keine Erfahrung im Umgang mit Tieren pflegen, seit
längerem deutlich erkennbar. Eine Behandlung dieser durchaus behandelbaren Erkrankungen durch
einen Tierarzt fand offensichtlich zu keinem Zeitpunkt statt.

- 2 -

Dadurch wurden diese Erkrankungen erheblich, zum Teil sogar chronisch. Auch die Tatsache der
völligen Muskelatrophie (Muskelrückbildung) zeigt deutlich, dass der Hund seit längerem nicht aus
seinem Zwinger kam und zuletzt sich wochenlang gar nicht mehr bewegen konnte, was völlig unbeachtet
blieb. Da kein Tierarzt hinzugezogen wurde, sondern der Hund wohl nur sporadisch durch die
Großmutter versorgt im Zwinger „abgelegt“ dahinvegetierte, konnte auch die Krebserkrankung so weit
voranschreiten.
Eine artgerechte Betreuung und Versorgung, sowie eine rechtzeitige Vorstellung bei einem Tierarzt
verbunden mit der Behandlung der offensichtlichen Erkrankungen bzw. der Euthanasie zu einem
angemessenen Zeitpunkt hätten diesem bedauernswerten Lebewesen seinen sehr langen Leidensweg
erspart.
Stellungnahme:
Der Hund wurde von der Enkelin lt. eigener Angaben seit einem halben Jahr nicht mehr versorgt, obwohl
sie mehrmals in der Woche vor Ort war. In dem Wissen, dass die Großmutter nicht in der Lage war, sich
regelmäßig selbst zu versorgen, musste sie davon ausgehen, dass auch die Versorgung, Bewegung, sowie
eine tierärztliche Betreuung des Hundes seit mindestens einem halben Jahr keineswegs gewährleistet
war. Die Angabe der Enkelin, aus persönlichen Gründen die Betreuung des Hundes in diesem Zeitraum
nicht vorgenommen zuhaben, entband weder sie noch die Großmutter von der Verpflichtung,
tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, oder sich anderweitig Hilfe zu holen. Da mehrere
Erkrankungen des Hundes mit deutlichen, auch für einen Laien ersichtlichen Symptomen, wie eitriger
Ausfluss, Durchfall, Abmagerung und ganz sicher auch erheblichen Schmerzäußerungen einhergingen,
kann hier auch nicht mit Unkenntnis argumentiert werden. Damit haben alle beteiligten Personen den
Eintritt des Erfolges (Tod des Tieres) billigend in Kauf genommen.
Der Tierschutzverein Hannover wird gegen die Halterin, die Enkelin sowie gegen den angeblichen Finder
Strafanzeige erstatten.

Silvia Brünig, Tierschutzverein

Quelle:http://www.tierheim-hannover.de/down...und-presse.pdf

Quelle:
http://www.tierheim-hannover.de/grausame%20neuigkeit.html
_________________
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BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 15:41    Titel: Hannover - Tierquäler gesucht! Tierquäler gefunden; Danke! Antworten mit Zitat

Bericht über die gefassten Tierquäler, können Sie auf der Homepage vom Tierheim Hannover nachlesen.
Danke, an Shaya-Nicole & Frank und die Menschen die sofort in Hannover den Flyer ausgehägt haben, woraufhin die Tierquäler sich gestellt haben.
Quelle hier:
http://www.tierheim-hannover.de/grausame%20neuigkeit.html

Herzlichen Dank von Tina
--------------------------------------------------------------------------------

Hannover - Tierquäler gesucht!

Wer kennt diesen Hund?

Kein Chance für den hilflosen Staffordshire-Mischling,

ca. 6 Monate alt.
Tierquäler haben den jungen Hund an einem Baum angebunden, er ist tot.
Genauer Fundort: Wietzepark, Gemarkung der Gemeinde Isernhagen bei Hannover

Dieser kleine Staffordshire Terrier wurde am 01.08.2006 von einer Motorradfahrerin
weitab im Gebüsch gefunden. Angebunden, so dass er keine Chance hatte, irgendwo
das rettende Wasser zu finden. Er muss dort schon einige Tage gewesen sein -
Bei diesen Temperaturen führt das schnell zur totalen Dehydrierung.
Seine Augen waren komplett vereitert. Sie brachte ihn sofort ins Tierheim Hannover.
Doch es war zu spät- Er konnte nicht mehr laufen und nahm kein Wasser mehr zu sich!
Er starb auf dem Weg zum Tierarzt in den Armen des Pflegers.

Aktueller Hinweis 02.08.2006
Vorsorglich hat das Tierheim Hannover eine Obduktion angeordnet und es wurde
Lungenkrebs diagnostiziert!

Wer kennt diesen Hund oder kann Hinweise auf seinen Halter geben?
Bitte melden Sie sich bei:
Silvia Brünig vom TSV Hannover 0511 - 973 398 13
Polizeikommissariat Langenhagen 0511 - 109 4215
oder jede andere Polizeidienststelle.
Das TH Hannover hat für Hinweise auf den Halter eine Belohnung von 1 500 Euro ausgesetzt.

Flyer:
file:///H:/homepage_festplatte_d_tina.weldle/tierquaeler_gesucht.html
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Beiträge: 860
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BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Quelle TH Hannover:
http://www.tierheim-hannover.de/grausame%20neuigkeit.html


Junghund verdurstet im Gebüsch

Tierquäler binden Welpen an Baum an
Einen völlig entkräfteten jungen Hund haben Passanten am Dienstagabend im Wietzepark gefunden. Der am Baum angebundene sechs Monate alte Welpen starb wenig später im Tierheim. Isernhagen (ley) “Mir kam das kalte Grausen. Ich bin immer noch total geschockt", sagt der Motorradfahrer, dessen Freundin den kleinen Hund im Gebüsch im nördlichen Teil des Wietzeparks gefunden hat. Tierquäler haben den jungen Hund an einem Baum angebunden. Als die Motorradfahrer den Staffordshire-Mischling fanden, war das kleine Tier nicht mehr fähig zu laufen, konnte nur noch das Köpfchen bewegen. Sie brachten ihn sofort ins Tierheim. “Der Hund kam hier gegen 18 Uhr an. Ich habe ja schon viel gesehen, aber so etwas noch nicht", berichtet Frank Unterberg, der im Nachtdienst arbeitet. “Der Kleine nahm kein Wasser mehr an. Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren, aber auf dem Weg, ist er gestorben", erzählt Unterberg bedrückt. “Es ist einfach traurig", sagt der Tierpfleger.
Wütend macht das Schicksal des kleinen Hundes die Mitstreiter des Tierschutzvereines Hannover. “Ich bin wütend und geschockt. Das ist Quälerei. Das Tier ist verhungert oder verdurstet", erklärt Silvia Brünig, Mitarbeiterin des Tierschutzvereines. Sie hat Strafanzeige gestellt und will den Tierquäler, der den kleinen Staffordshire-Mischling im Gebüsch angebunden hat, unbedingt finden. Deshalb hat der Verein für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 200 Euro ausgesetzt.
Quelle: Nord-Hannoversche Zeitung v. 2.08.07, Nadine Schley
Anhang Tierschutzverein Hannover:
Der Hund wurde am 02.08.07 in die Tierärztliche Hochschule zur forensischen Untersuchung verbracht. Dort wurde festgestellt, dass das Alter dieses Hundes mehr als sieben Monate beträgt. Das genaue Alter kann jedoch aufgrund des schlechten Zustandes des Tieres überhaupt nicht bestimmt werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Hund generell schlecht gehalten wurde. Dies zeigt auch die erhebliche Augenentzündung, die der Hund hatte.
Ein erster Hinweis deutet darauf hin, dass der Halter im Raum Langenhagen / Isernhagen wohnt.
Zwischenergebnis 04.08. :
Wir bedanken uns ganz besonders bei der Presse für die hilfreiche Unterstützung. Die Polizei hat für die weitere Ermittlung bereits konkrete Hinweise vorliegen. Das Tierheim muss jedoch für die umfangreiche furensische Untersuchung weitere Mittel bereitstellen. Wir werden also die Spendengelder für die Belohnung dafür verwenden, sind aber für weitere Spenden dankbar.
Fazit:
Der Tierschutzverein Hannover wird gegen die Halterin, die Enkelin sowie gegen den angeblichen Finder Strafanzeige erstatten.
Unsere gesamte Pressemitteilung als download !

Hier Quelle:
http://www.tierheim-hannover.de/grausame%20neuigkeit.html
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schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
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