Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 16.05.2006, 20:42 Titel: Tierquälerei- näher als man denkt |
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Tierquälerei- näher als man denkt
Auch Tiere sind Lebewesen!
Allerdings scheint das viel zu vielen Menschen egal zu sein.
In Spanien werden die Tiere gequält, bis sie halbtote Skelette sind,
und werden dann auf Müllhalden „entsorgt“ Besonders Hunde und
Katzen sind davon betroffen.
Etwa 20 000 Windhunde werden jedes Jahr bestialisch umgebracht.
In Griechenland und der Türkei besteht der Tierschutz nicht mal auf
Papier.
Obwohl es so etwas in vergleichbarer Weise nicht in Deutschland gibt,
zeigen Schreckensnachrichten doch immer wieder, was für eine kaputte
Welt es doch ist.
In Katzenfutterwerbungen werden die Minitiger mit Truthahnpastete mit
Basilikum gefüttert, während in NRW in einer Stadt unbekannte Täter
einem Kater auflauerten, dessen Frauchen nicht weit entfernt war, ihn mit
zwei Schichten Autolack einsprühten, ihm etwas durch seinen Schwanz
stachen und ihn dann über eine Mauer ins Gestrüpp warfen. Der Kater
hatte Glück im Unglück, dank seines dichten Felles konnten die giftigen
Substanzen im Klarlack nicht in die Haut eindringen. Größtenteils musste
das Fell rasiert werden und einige Brüche hat der Kater auch.
Auch unglaublich:
In Gießen hat ein muslimischer Mann versucht, einen Schwan zu
schächten, und das mit einem stumpfen Klappmesser.
Vor Gericht erläuterte der Mann, er müsse nach seinem Glauben
normalerweise ein Schwein schächten. Das habe er nicht gekonnt.
Also habe er es mit einem Schwan versucht, er habe gedacht, sie
schmeckten wie Hähnchen. Die anderen Schwäne seien nicht zutraulich
gewesen, aber der ist ihm nahe gekommen.
Der Mann wurde wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt zu 75
Tagessätzen zu 10 ¤ verurteilt. Das Tier wurde eingeschläfert, weil es zu
starke Verletzungen aufwies.
In Island glauben 60% der Bevölkerung an Feen und Elfen.
Beim städtischen Bauamt in Reykjavík gibt es sogar eine Beauftragte,
die dafür sorgt, dass keine Straße durch ein Gebiet gebaut wird,
das von Elfen bewohnt ist.
In Deutschland interessiert es keinen, ob durch irgendwelche Autobahnen
Igelsiedlungen oder Krötenwanderungswege gekreuzt werden.
Obwohl man auf Island einerseits streng drauf achtet, dass die Elfen nicht
morgens vom Straßenlärm aufgeweckt werden, (nichts gegen solchen
Glauben, aber der Job der Elfenbeauftragte..., na ja...), ist andererseits
die Jagd auf Wale von der Regierung gestattet worden.
Oder in Kanada, wo man immer wieder traurige Rekorde auf dem Gebiet
der Robbenjagd bricht. Auch dieses Jahr wird die Zahl der mit Knüppeln
getöteten Robben-Babys um die 300 000 betragen, wobei davon 95 %
unter drei Monaten alt sind.
Auch hört man in unserer Städten häufiger, dass mit Gift oder
Glassplittern präpariertes Fleisch im Wald ausgelegt wird.
Ende März starben in Österreich zwei Hunde qualvoll, da sie mit E 605
vergiftetes Schweinefleisch fraßen.
Und selbst Legebatterien sind schon Tierquälerei.
Man kann ja einwenden, dass die Tiere in der Natur gehackt werden.
Aber das Hacken wird zum Festlegen der Rangordnung genutzt.
Verhindert man dies, ist es gegen die Natur der Tiere- ebenso wie
Käfighaltung.
Im ländlichen Bulgarien ist folgendes Ritual beliebt:
Ein herrenloser Hund wird mit einem Strick eingeschnürt,
und hoch in die Luft geschleudert, bis sich ihm die Gedärme entleeren
und herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen,
wo er einen schrecklich langsamen, qualvollen Tod stirbt.
Man kann es nicht sterben nennen, es ist krepieren, verenden-
abkratzen. Es ist unmenschlich. Wahrheitswidrig behauptet man dann,
es sei ein alter Volksbrauch, wobei aber erwiesen ist, dass dieser Grund
nur zur Rechtfertigung vorgeschoben wird.
Hier weiterlesen:
Quelle:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::64720&hxmain_category=::pjsub::opinio::/tier___mensch/andere _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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