Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 05.05.2006, 17:43 Titel: Bärenparks in Japan: Schluss mit der Quälerei |
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Bärenparks in Japan: Schluss mit der Quälerei
Betonierte Grausamkeit
Eine betonierte, schmutzige Grube, in der ein Dutzend Bären zusammengepfercht ist. Unter derartigen Bedingungen leben heute etwa noch 800 Bären in japanischen Bärenparks. Acht solcher Parks gibt es in Japan.
Bärenparks sind beliebte Ausflugsziele für die ganze Familie, ihr Betrieb ist meist überaus lukrativ. Um dem Publikum etwas zu bieten, hält man Dutzende Bären - Weibchen und Männchen gemeinsam - in einem Gehege, kaum größer als ein Tennisfeld. Die Tiere, die in Freiheit Einzelgänger sind, leiden an der drangvollen Enge. Sie werden krank und aggressiv und fallen sich gegenseitig an.
Kleine Bären werden ihren Müttern nach wenigen Wochen entrissen und als besondere Attraktion in Käfige gesteckt. In Freiheit leben Jungbären etwa drei Jahre bei der Mutter. Eine zu frühe Trennung führt zu Verhaltensstörungen.
Und immer wieder werden neugeborene, hilflose Bärenjunge von den anderen Bären aufgefressen, weil man vergessen hat, das trächtige Weibchen rechtzeitig abzusondern.
Beliebt sind die Vorführungen mit dressierten Bären. Was das Publikum nicht sieht: die "lustigen" Bären haben panische Angst. Denn die Kunststücke hat man ihnen mit Schlägen und Elektroschocks eingebläut. Nach wenigen Jahren sind die Tiere für die Vorführungen nicht mehr zu gebrauchen. Verhaltensgestört, mit vom "Tanzen" auf den Hinterbeinen verschlissenen Hüftgelenken, ist mit ihnen kein Umsatz mehr zu machen. Sie landen in winzigen, dreckigen Käfigen.
Kaum einer der Besucher weiß etwas über Bären, ihre Lebensweise, ahnt etwas von den Schmerzen, die sie erleiden. Denn in den Bärenparks gibt es keinerlei Informationen über die Tiere.
Mit unserer japanischen Partnerorganisation JANET üben wir Druck auf die die Parkbesitzer aus, damit sie die Lebensbedingungen der Bären verbessern.
Was wir bereits erreicht haben
- Die Anzahl der Bären, die in den Parks gefangen gehalten werden, hat sich in den letzten Jahren auf 800 reduziert.
- Drei Parks wollen ihre Betongruben in bewaldetet Freigehege umgestalten.
- Der japanische Tourismusverband hat seine Werbung für die Parks gestoppt.
- Der japanische Zooverband hat sich mit der WSPA zum Wohl der Bären verbündet.
Endstation Bärengrube
Helfen Sie uns die Quälereien in japanischen Bärenparks zu beenden: Sagen Sie den Bärenparkbetreibern Ihre Meinung
Grauer Beton wohin man sieht. Duzende Bären sind auf wenigen Quadratmetern eingepfercht. Die Tiere haben den ganzen Tag nichts zu tun. Sie laufen unaufhörlich im Kreis. Ab und zu bekommen sie ein wenig Futter, um das sie kämpfen müssen. Alltag in einem Bärenpark in Japan.
Bitte helfen Sie uns, damit wir dieser Quälerei ein Ende setzten können. Sagen Sie den Bärenparkbetreibern Ihre Meinung. Schicken Sie ihnen eine E-Mail.
Fordern Sie . . .
. . . besseres und genug Futter für die Bären und ein Fütterungsverbot für die Touristen,
. . . ein Verbot, immer weiter Jungtiere nachzuzüchten,
. . . die Betongruben in bewaldete Freigehege umzuwandeln.
E-Mail an Bärenparkbetreiber verschicken
Info -Email-
Quelle:
http://www.wspa.de/news/showarticle.php?id=151
Bitte weiterleiten, Danke. _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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