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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 12.02.2006, 11:52 Titel: Kempen/Wachtendonk: Tierquäler tötet Hund mit Pflanzengift |
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Kempen/Wachtendonk: Tierquäler tötet Hund mit Pflanzengift
KEMPEN
Tierquäler tötet Hund mit Pflanzengift
Ein vergiftetes Brot, das nahe des Nierswanderweges lag, wurde dem Tier zum Verhängnis. Die Besitzer haben nun eine Belohnung ausgesetzt.
Kempen/Wachtendonk. "Elendig vor meinen Augen krepiert ist das arme Tier." Was für ein Mensch giftige Köder entlang von Spazierwegen auslegt, möchte sich die Kempenerin gar nicht ausmalen. "Und es war nicht das erste Mal", weiß sie von ihrer Tierärztin und der Polizei. Zuletzt hatte der unbekannte Tierquäler im Dezember zugeschlagen.
"Ich habe eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt wer Hinweise geben kann, die zur Ergreifung des Täters führen, kann sich bei der Polizei melden."
Am Dienstag gegen 9.45 Uhr war die 37-Jährige mit ihren Hunden im Waldgebiet östlich von Wachtendonk an der Landstraße 140 unterwegs. Mit von der Partie war auch ihre neun Monate alte Schäferhund-Dalmatiner-Hündin. "Für einen Moment hatte ich sie aus den Augen verloren. Als sie nach mehren Rufen nicht auftauchte, habe ich die anderen Hunde in den Wagen gesperrt und bin auf die Suche gegangen."
Ein Rascheln im Gebüsch machte die Frau auf das Tier aufmerksam. Sie fand den Hund in einer Lache von Erbrochenem, nur noch schwach atmend und mit Schaum vorm Maul. Eine mit Gift getränkte Weißbrot-Scheibe war dem Tier zum Verhängnis geworden. "Wer macht sowas?", kann sie es immer noch nicht begreifen. Als sie bei der Polizei Anzeige erstattete, erfuhr sie, dass an diesem Tag mehrere dieser Brote beim Ordnungsamt abgegeben wurden.
"Der Hund befand sich im Koma, als ich bei meiner Tierärztin ankam." Weil zu diesem Zeitpunkt nur eine Sprechstundenhilfe in der Praxis war, raste sie zur Duisburger Tierklinik wo nur noch der Tod festgestellt werden konnte. "Es handelt sich um ein hochwirksames Pflanzengift, das innerhalb von wenigen Minuten zum Tode führt", so die Kempenerin.
Mindestens zwei Fälle, so teilte die Polizei mit, hätten sich im vergangenen Jahr ereignet. Auch damals seien Hunde vergiftet worden, nachdem sie mit Gift versetzte Brote gegessen hatten. Ein Unbekannter scheint diese Brote entlang des Nierswanderweges ausgelegt zu haben, da dort viele Hundebesitzer ihre Tiere ausführen, so die Polizei. Hinweise an die Kripo Geldern, 02831/1250.
11.02.06
Von Verena Schade und Daniel Ahrweiler
Kempen
[url]
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=107103[/url] _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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