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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 07.02.2006, 17:24 Titel: MÖNCHENGLADBACH-Gequälte Hunde und Hanf-Plantage |
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MÖNCHENGLADBACH
Gequälte Hunde und Hanf-Plantage
Eine Cannabis-Zucht entdeckte die Polizei im Keller und vier verletzte Tiere in einer Wohnung an der Spinner Straße.
Mönchengladbach. "Ich habe in meiner ganzen Zeit in diesem Beruf noch nie solch schlimme Verletzungen gesehen." Dr. Stanislav Piliar ist entsetzt. Der Tierarzt hat eine etwa drei Jahre alte Hündin in seiner Obhut, bei der noch nicht klar ist, ob sie überleben wird. Neben einer Cannabis-Plantage mit 330 Pflanzen im Keller entdeckte die Polizei die etwa drei Jahre alte Hündin am Dienstag zusammen mit drei weiteren American Staffordshire Terriern in einer Wohnung des Hauses an der Spinner Straße in Engelbleck.
Ein 43-Jähriger, der dort unangemeldet bei seiner Freundin (33) lebt, soll die Tiere, die in aufeinander gestapelten Hundetransportboxen gehalten wurden, für illegale Hundekämpfe benutzt haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass er vom Cannabis-Anbau und dem Wetten beziehungsweise Veranstalten von Hundekämpfen in den Niederlanden seinen Lebensunterhalt bestritt.
Lebensbedrohlich sind die etwa vier Tage alten Verletzungen der Hündin an Lefzen, Kopf und rechter Schulter. "Das Tier ist abgemagert, müsste eigentlich etwa 22 Kilo wiegen, wiegt aber nur 17", berichtet Piliar. Antibiotika, Schmerzmittel und Infusionen sollen dem zuvor gänzlich unbehandelten Tier helfen. "Zum Glück frisst sie", sagt der für das Tierheim Am Hülserkamp tätige Veterinär, der überrascht war, "was für eine unwahrscheinlich liebe Hündin sie ist."
Ihre drei Leidensgenossen zwei Rüden und eine Hündin haben auch Bissverletzungen, die aber alle älteren Datums und abgeheilt sind. "Wie unter Schock liegen sie in ihren Körbchen", berichtet die Tierheim-Leiterin Charlotte Kaufmann. Wie sich gestern herausstellte, trägt einer dieser Hunde einen Chip des Veterinäramtes und rollt einen bisher höchst mysteriösen Fall wieder auf.
Im November 2001 war das hiesige Ordnungsamt auf Hinweis der Westdeutschen Zeitung schon einmal auf den heute 43-Jährigen aufmerksam geworden. Er hielt im Bereich der Niers in Zwingern elf Tiere für illegale Hundekämpfe. Die Verwaltungsmitarbeiter brachten die Kampfhunde, darunter auch Welpen, damals allesamt ins Tierheim.
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=105515
http://news.free-radio.de/index.php/pnews/2006/01/25/illegale_cannabisplantage_im_keller_hinw
Staatsanwaltschaft ermittelt:| 07.02.06 |
von FOCUS-Redakteur
Thomas van Zütphen, Düsseldorf
Quelle:
http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=24585
Aktuelle Infos über die Hunde stehen im Forum: ksgemeinde
Quelle: "Um lesen zu können müsst Ihr Euch registieren!"
Thread: -Allgemeines-
Text: Hund aus Tierheim geklaut
http://forum.ksgemeinde.de/showthread.php?t=25522&page=3 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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