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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 12.01.2006, 11:46 Titel: Protestieren Sie gegen das sinnlose Töten von Walen! |
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Protestieren Sie gegen das sinnlose Töten von Walen!
Japan macht weiter mit der Jagd auf Wale - und das ausgerechnet im Walschutzgebiet Antarktis. Insgesamt wollen sie in dieser Saison 935 Zwergwale und 10 Finnwale töten. Darüber hinaus stehen 50 Buckelwale für die nächsten zwei Jahre auf der Abschussliste der japanischen Fischereibehörde. Damit unterläuft Japan das bereits 1986 in Kraft getretene internationale Verbot für Walfang. Die Regierung redet sich jedoch raus- jeder tote Wal diene der Wissenschaft. Doch dieses Argument zählt schon lange nicht mehr für die moderne Walforschung. Für die Forschung müssen Wale nicht getötet werden.
Protestieren Sie hier gegen die japanische Waljagd!
http://www.kintera.org/site/c.fqLUI5OAKlF/b.727475/k.CC0C/Home.htm?msource=NL20602DE&tr=y&auid=1332179 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
Zuletzt bearbeitet von Tina am 18.05.2006, 02:12, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 16.01.2006, 13:15 Titel: weitere Infos:" www.walschutzaktionen.de" |
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SCHÜTZT DIE WALE!
edes Jahr werden in Norwegen, Island, Japan und auf den dänischen Färöer-Inseln mehrere tausend Wale getötet.
Seit 1986 gibt es ein internationales Abkommen, welches den kommerziellen Walfang und die Jagd auf Großwale verbietet. Dieses weltweite Fangverbot wurde eingeführt, weil durch den industriellen Walfang früherer Jahrzehnte die Walbestände verheerend dezimiert wurden. Nach sehr positiven Schätzungen haben nur noch 0,2 bis 5 Prozent der intelligenten Meeressäuger das millionenfache Töten überlebt.
Norwegen fühlt sich durch ein Veto an das internationale Abkommen nicht gebunden. Japan und Island umgehen dieses weltweite Fangverbot, in dem sie wissenschaftliche Forschungsgründe vorschieben. Sie kaschieren damit ihre kommerziellen Interessen. Die Färöer-Inseln berufen sich auf eine 400 Jahre alte Walfangtradition.
Etwa 25.000 Großwale wurden seit dem Walfangverbot bis heute ermordet!
Kleinwale, wie Grindwale und Delfine stehen bis heute immer noch nicht unter Schutz! Zehntausende von ihnen werden jedes Jahr barbarisch ermordet.
Da viele Walarten der Gefahr ihrer völligen Ausrottung ausgesetzt sind und da bis heute das Töten der Wale weiter betrieben wird, habe ich im Jahre 2001 beschlossen, mich friedlich und gewaltfrei für das (Über)-Leben der Wale einzusetzen. Durch außergewöhnliche Protestaktionen möchte ich als Privatperson auf den heutigen Walfang und auf die vielen Probleme, die die heute noch vorhandenen Walpopulationen arg belasten, aufmerksam machen und gegen das barbarische Handeln bei den verantwortlichen Regierungen protestieren.
2002 veranstalte ich die erste Protestaktion und fuhr ich mit dem Fahrrad vom Bodensee nach Flensburg.
2003 unternahm ich einen Protestmarsch zu der in Berlin stattgefundenen jährlichen Tagung der Internationalen-Walfang-Kommission.
2004 paddelte ich mit einem Kajak vom Bodensee bis zum Mittelmeer und fuhr anschließend mit dem Fahrrad zur IWC-Konferenz nach Sorrent (Italien), um gegen den Walfang zu protestieren.
2005 machte ich mit einem über einhundert Meter langem Transparent auf die vielen Probleme der Wale aufmerksam und demonstrierte in Südkorea wiederum bei der Tagung der IWC gegen den Walfang.
2006 werde ich mit einem Wal-Anhänger vom Bodensee über Kopenhagen nach Oslo marschieren, um gegen den Färöer- und dem norwegischen Walfang zu demonstrieren. Anschließend ist eine Reise zur IWC vorgesehen.
Die nächste Tagung der IWC findet 2006 in St. Kitts & Nevis/Karibik statt. 2007 in Anchorage – Alaska/USA.
Bevor es Menschen auf der Erde gab, starben drei Tierarten pro Jahr aus. Heute sind es auch drei - pro Stunde!
Helfen auch Sie den Walen! Auf diesen Seiten finden Sie einige Hinweise, wenn auch Sie etwas gegen das sinnlose Abschlachten der Wale unternehmen möchten.
Falls Sie alles über den heutigen Walfang und meinen Aktionen zum Schutz der Meeressäuger erfahren wollen und damit auch meine weiteren Aktionen unterstützen möchten, dann empfehle ich Ihnen mein Buch - "Abenteuer Walschutz - Wie und warum ich für das Überleben der Wale kämpfe"
SCHÜTZT DIE WALE!
Eine Privat-Initiative zum Schutz der Wale von: Andreas Morlok - Radolfzell
Aktualisiert am: 12.01.2006
http://www.walschutzaktionen.de/ _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 19.01.2006, 12:26 Titel: |
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Lieber Tierfreund,
vor 50 Jahren schrieb der Schiffsarzt Dr. Harry D. Lillie nach der Rückkehr von seiner Reise auf einem antarktischen Walfangschiff:
“Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie Wale auf See getötet werden, sollte man sich folgende Situation vorstellen: Ein Pferd mit zwei oder drei Sprengstoff-Speeren im Bauch wird gezwungen, einen Karren durch die Straßen zu ziehen. Dabei strömt das Blut aus den Wunden. Selbst Harpuniere geben zu, dass der Walfang aufhören würde, wenn Wale schreien könnten – denn das würde niemand aushalten.“
Leider trifft die Beschreibung dieses Arzt auch auf die Grausamkeit des heutigen Walfangs zu. Harpunen mit Sprengstoffköpfen werden immer noch von japanischen Walfängern benutzt, um die Wale rund um das antarktische Schutzgebiet „Southern Ocean Sanctuary“ zu jagen. Trotz eines weltweiten Walfangverbots und internationaler Kritik wird diese grausame Jagd von der japanischen Regierung nach wie vor erlaubt und gefördert.
Helfen Sie uns, das unnötige Abschlachten von Walen zu stoppen. Unterstützen Sie hier die Kampagnenarbeit des IFAW mit einer Spende.
Nichts rechtfertigt das Töten der Wale zu Forschungszwecken
Generell ist der kommerzielle Walfang verboten. Jedoch erlaubt ein Schlupfloch der Internationalen Walfang-Konvention (IWC), Wale zu Forschungszwecken immer noch zu jagen.
Anfang November ist die japanische Walfangflotte ins Meeresschutzgebiet ausgelaufen. Damit ist die Jagd auf 935 Zwergwale unter dem Deckmantel der Wissenschaft im vollen Gange. Die erlaubte Fangquote ist mehr als doppelt so hoch wie im letzten Jahr. Zum ersten Mal sollen zusätzlich weitere 10 Finnwale getötet werden. Finnwale sind nach dem Blauwal die zweitgrößten Lebewesen der Welt.
Noch schockierender ist die Nachricht, dass Japan in naher Zukunft plant, jährlich 50 Buckelwale zu töten. Mit ihrem Gesang und spektakulären Sprüngen gehören diese prächtigen Tiere zu einer der meist gefährdeten Walarten.
Die grausame Jagd auf Wale nutzt weder der Wissenschaft noch uns Menschen.
Japan behauptet, dass der wissenschaftliche Walfang notwendig ist. Die Regierung will nachweisen, dass Wale die kommerziellen Fischbestände stark reduzieren. Es gibt jedoch keine überzeugenden wissenschaftlichen Anhaltspunkte, die diese Vermutungen stützen.
Welche Walart schmeckt am besten?
Diese empörende Frage wurde von einem ehemaligen Kommissionsmitglied der japanischen Fischereibehörde gestellt und zeigt deutlich die eigentlichen Beweggründe des so genannten „Wissenschaftswalfang”. Die IWC schreibt vor, dass Walfleisch, welches beim „wissenschaftlichen Walfang“ anfällt, verwertet werden muss. Diese Regelung nutzt Japan natürlich aus, um das Fleisch auf Fischmärkten und in gehobenen Restaurants anzubieten. Eine solche Handhabung ist eindeutig kommerzieller Walfang unter dem Deckmantel der Wissenschaft!
Die IWC hat mittlerweile 41 Resolutionen verabschiedet, die Japans wissenschaftliches Walprogramm kritisieren. Es wird endlich Zeit, dass die japanische Regierung sich an die Forderungen der internationalen Gemeinschaft hält. Auch Japan sollte sich den Schutzmaßnahmen der Wale verpflichten und z. B. Whalewatching-Programme fördern. Diese ist nicht nur wirtschaftlich rentabel sondern auch ökologisch nachhaltig. Der IFAW arbeitet mit verantwortlichen Whalewatching-Unternehmen weltweit zusammen – darunter auch mit Veranstaltern in Japan. Der IFAW sieht es als wichtig an, diesen neuen Markt zu fördern, von dem Küstenregionen weltweit enorm profitieren und der gleichzeitig die Wale schützt.
Nur mit Ihrer Hilfe können wir der Wirtschaftsmacht Japan die Stirn bieten
Die Gefahr ist groß, dass zukünftige Generationen den Anblick dieser majestätischen Riesen nicht mehr erleben werden. Viele Walarten, darunter auch die Buckelwale, wurden durch den Walfang fast vollständig ausgerottet, bevor das internationale Walfangverbot 1986 in Kraft tat. Heute kommt hinzu, dass die ohnehin gefährdeten Tiere durch die Zerstörung ihres Lebensraums, durch Meeresverschmutzung, Schiffskollisionen und Beifang zusätzlich bedroht sind.
Bitte unterstützen Sie die Arbeit des IFAW zum Schutz der Wale, damit das grausame Töten der Meeressäuger in internationalen Schutzgebieten ein Ende hat. Diese außergewöhnlichen Tiere sind die Giganten der Meere und sollten nicht als Walfleisch in Restaurants enden.
Der IFAW unterstützt nicht nur weltweit die Gründung und Ausweitung von Whalewatching-Programmen, sondern sucht auch gesetzliche Methoden, um Japans „wissenschaftliche“ Waljagd zu beenden. Hierzu ist eine anhaltende Forschung, Lobbyarbeit und eine breite Öffentlichkeitsarbeit besonders wichtig. Mit Ihrer Spende können Sie einen wichtigen Beitrag leisten, um die Grausamkeiten auf den Weltmeeren zu stoppen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ralf Sonntag
Direktor IFAW Deutschland
P.S.: Informieren Sie auch andere darüber, was auf den Weltmeeren mit Walen geschieht. Machen Sie darauf aufmerksam, dass Japan ungeachtet des internationalen Walfangverbots weiterhin geschützte Wale töten will. Mit nur wenigen Klicks können Sie dazu beitragen, die Nachricht weltweit ausbreiten.
Quelle:
http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=22717
http://www.ifaw.org/ifaw/general/default.aspx?oid=99979 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 20.01.2006, 23:12 Titel: Wichtig!!! Lesen und teilnehmen; Danke. |
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Wichtig:
Bitte hier lesen und teilnehmen:
Aktiv werden!
http://www.kintera.org/site/c.fqLUI5OAKlF/b.727475/k.CC0C/Home.htm?sid=59784228 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
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(von Tina Weldle) |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 10.02.2006, 18:12 Titel: Japan sitzt auf Fleischberg - Zu viele Wale getötet |
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Japan sitzt auf Fleischberg
Zu viele Wale getötet
Mit Walfleisch-Burgern für Kinder, bunten Flugblättern und dem Verweis auf eine langjährige Tradition will sich die japanische Regierung derzeit aus einem peinlichen Dilemma retten: Tokio sitzt regelrecht auf einem Fleischberg. Denn nachdem Japan sein umstrittenes Walfang-Programm deutlich ausgeweitet hat, werden inzwischen wesentlich mehr Tiere getötet als in der Nahrungsmittelindustrie verbraucht werden. Die Lagerhallen sind überfüllt, die Preise in den Keller gerutscht.
Die Aussichten im Walgeschäft seien nicht gerade rosig, sagt Händler Kunitada Ito von Tokioter Tsukiji-Fischmarkt. Rund 1.035 Tonnen Walfleisch wurden nach Angaben der Fischereibehörde im vergangenen Jahr auf den japanischen Markt geworfen, 65 Prozent mehr als 1995. Wegen des schleppenden Verkaufs lagerten 2004 in den Kühlhallen 2.704 Tonnen Walfleisch, fast doppelt so viel wie fünf Jahre zuvor. Die Preise gingen im gleichen Zeitraum um fast ein Drittel auf 2.560 Yen (gut 18 Euro) pro Kilogramm zurück.
In ihren Plänen zum weiteren Walfang zeigt sich die Regierung von dieser Entwicklung jedoch unbeeindruckt. Vorgeblich zu Forschungszwecken sollen in diesem Jahr 1.070 Zwergwale erlegt werden, das sind 400 mehr als 2005 und mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Der Fischereibehörde zufolge sollen außerdem zehn Finnwale sowie 160 Bryde- und Pottwale gejagt werden.
Die Internationalen Walfangkommission (IWC) hat kommerziellen Walfang zwar 1986 verboten, im Jahr darauf aber Ausnahmegenehmigungen erlassen: Im Rahmen wissenschaftlicher Forschung darf demnach eine beschränkte Zahl von Tieren getötet werden. Umweltschützer werfen Japan vor, seine Forschungsvorhaben lediglich deshalb zu betreiben, um das IWC-Verbot umgehen zu können. Tokio argumentiert dagegen, nur durch die Waljagd verlässliche Daten über die Bestandsentwicklung der Tiere und ihre Lebensgewohnheiten gewinnen zu können.
Jetzt kämpft die Regierung um weitere Vermarktungsmöglichkeiten für das überschüssige Fleisch und will bei der Bevölkerung öfter Wal auf dem Tisch sehen. "Ist es in Ordnung, Walfleisch zu essen? Natürlich!", heißt es in einem Flugblatt mit dem Titel "Leckerer Wal", das von der regierungsnahen Japanischen Wal-Gesellschaft verteilt wird. Selbst wenn in den kommenden 100 Jahren jährlich 2.000 Wale erlegt würden, sei ihr Bestand nicht gefährdet, heißt es in dem Text.
Aber auch die Japanische Wal-Gesellschaft räumt ein, dass sich das Fleisch schlecht verkauft. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt es als günstiger Eiweiß-Lieferant, mit zunehmendem Wohlstand schwenkten die Kunden jedoch auf andere Fleischsorten um. In einigen Präfekturen wird Wal seit vergangenem Jahr daher als Mittagessen in Schulen serviert - in Wakayama entwickelten Ernährungswissenschaftler sogar ein Spaghetti-Bolognese-Gericht mit Walfleisch.
"Walfleisch schmeckt einfach grässlich"
Die Gewohnheiten der Kunden zu ändern, dürfte aber nicht so einfach sein. Jüngere Leute würden von dem zähen Fleisch mit dem stechenden Geschmack schlichtweg abgeschreckt, ältere würden dadurch an die Armut in den Nachkriegsjahren erinnert, erklärt Kosuke Nakamura. "Auf den Punkt gebracht: Walfleisch schmeckt einfach grässlich", sagt der 30-Jährige.
Neben dem mäßigen Geschmack sind - vor allem bei der jüngeren Bevölkerung - auch Sorgen über das internationale Ansehen Japans für den schleppenden Walfleisch-Verkauf verantwortlich. "Der Walfang ist so schlecht für Japans Image", erklärt Nakamura. "Ich weiß nicht, warum wir immer noch Wale jagen."
In der Restaurantkette Hana No Mai, die das zunehmend billige Fleisch seit November auf ihrer Speisekarte hat, wird daher auch kaum Wal bestellt. Dennoch würden die Gerichte weiterhin angeboten, teilte das Unternehmen optimistisch mit. Auch die Händler auf dem Tsukiji-Markt geben die Hoffnung noch nicht auf. Der Preissturz komme ihm sogar entgegen, weil sich dadurch mehr Menschen das Fleisch leisten könnten, sagt Yoshiaki Kochi. "Die Japaner werden den Geschmack von Wal niemals vergessen. Das ist ein Teil unserer Kultur. Das liegt in unseren Genen."
Quelle:
http://www.n-tv.de/632633.html _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
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haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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