Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 05.01.2006, 00:04 Titel: Hilfe für türkisches Tierheim |
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Folgende Nachricht erreichte uns am 02.Januar 2006
Originallink:
http://www.haber7.com/haber.php?haber_id=129701
Die türkische Tierschützerin Ezgi Aktas
e-mail: ezgiaktastr@gmail.com>
hätte gerne gewusst, welche ausländische Tierschutzorganisationen dahinter stecken?
Sie schreibt, ob wir weiterhin so tun sollen, alsob wir nichts hören, sehen und wissen?
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ÜBERSETZUNG DES TEXTES VON HABER 7 TÜRKEI vom 30.12.2005 um 07.00
wurde für den Tierschutz von Adile Pannicke, 2.Vorsitzende AnimalProtectionGroup-Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V. übersetzt.
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IN ORTACA BEI MUGLA FRASSEN SICH HUNGRIGE HUNDE GEGENSEITIG AUF.
"EINE SOGENANNTE TIERFREUNDIN" hat 60 Hunde, die ihrem privaten Hundeauffanglager in ORTACA bei MUGLA leben, auf eigenes Schiksal verlassen. Angeblich hätte sie kein Geld mehr. Die Hunde haben aus Hungersnot sich gegenseitig gefressen.
Die Betreuerin des Hundelagers ist verschwunden.
Die Tiere sind ohne Futter.
Das Hundelager wurde vor 3 Jahren von WILMA KESKIN gegründet. Ca. vor 6 Monaten verließ sie die Hunde.
Ein Mitbürger ist Zeuge wie die Tiere sich gegenseitig zerfleischten. Der Vorfall wurde an das TSVerein Marmaris, Frau Asuman Köprülü gemeldet.
Frau Köprülü fuhr in das Hundelager mit 100 Kg Brot und 30 kg Trockenfutter. Sie wurde auch Zeuge davon, wie ein Hund sich von einem Hundekadaver ernährte.
Frau Köprülü will den Bürgermeistr und den Landrat darüber informieren und eine Strafanzeige gegen Wilma Keskin erstatten.
Ein Mitglied des Tierschutzvereins Ortaca bestätigte daß, der Verein mehrmals Frau Wilma Keskin eine Zusammenarbeit angeboten hat, jedoch von ihr immer wieder abgelehnt wurde.
Die vorort lebende deutsche Abgeordnete a.D., Ulrike Schreiber, die auch die Vorsitzende vom Deutsch/Türkischen Freundschaftverein in Bremen ist, behauptet, daß Wilma Keskin durch einen deutschen Verein finanziell unterstützt wurde. Die monatlichen Überweisungen hätte Frau Keskin für eigenen Bedarf ausgegeben.
Frau Keskin, die sich nach dem Bekanntwerden des Skandals meldete, behauptete, daß sie niemand unterstützt habe, aus diesem Grund hätte sie die Tiere verlassen.
. ORIGINALNACHRICHT
http://www.haber7.com/haber.php?haber_id=129701 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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