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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 14.12.2005, 10:05 Titel: WARNUNG !!! Giftköder in HILDEN ! ! ! |
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WARNUNG !!! Giftköder in HILDEN ! ! !
Hallo,
bitte zahlreich und WEITRÄUMIG verteilen.
Ich habe eben einen Anruf eines Hundeschülers bekommen. Am Hundeauslaufgebiet in Hilden (Jaberg UND Segelflugplatz) sind GIFTKÖDER ausgelegt worden ! ! !
Diese Information stammt von einer Tierärztin in Haan. Es wurde bereits von der Tierklinik NEANDERTAL eine Überlastung mitgeteilt und auch die polizeiliche Leitstelle in Mettmann hat die Aussagen von div. Tierärzten und der Tierklinik bestätigt ! Einige Teile des Jabergs und des Segelflugplatzes sind bereits gesperrt worden für Hunde ! ! !
Laut Aussage des Hundeschülers sollen bereits einige Hunde verstorben sein....
Bitte passt auf wenn ihr mit euren Hunden dort und in der Umgebung spazieren geht.
lg
kerstin
www.Hippo-Canis.de[/url] _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
Zuletzt bearbeitet von Tina am 18.05.2006, 01:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 14.12.2005, 10:12 Titel: Zwei Hunde bereits verendet ! |
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Zwei Hunde bereits verendet !
POL-ME: Zwei Hunde bereits verendet ! - Hilden - 0512065
13.12.2005 - 19:36 Uhr
Mettmann (ots) - Im Laufe des heutigen späten Dienstagnachmittags sowie am frühen Abend des 13.12.2005, meldeten sich bei der Kreispolizeibehörde Mettmann gleich mehrere Tierärzte aus dem Raum Hilden und Erkrath, die Angaben dazu machten, dass sich bei ihnen aktuell Hundehalter mit ihren Tieren vorgestellt hatten, welche schwerwiegende Krankheitssymptome aufwiesen.
Zwei dieser Hunde waren kurze Zeit später, trotz sofortiger Behandlung, in den Tierarztpraxen verendet.
Bei mehreren weiteren Tieren ist der Zustand wahrscheinlichkritisch. Allen bisher bekannt gewordenen Fällen ist gemeinsam, dass die
Hundehalter mit ihren Vierbeinern im Laufe des Tages im Bereich des Hildener Segelflughafengeländes Kesselsweier, an der Stadtgrenze zu Haan gelegen, unterwegs waren.
Es besteht daher der mehr als begründete Verdacht, dass die Tiere dabei auf dem Gelände, bzw. im Bereich der verschiedenen Zuwege, mit vergifteten Gegenständen in Kontakt kamen oder diese zu sich nahmen. Ein Hundehalter meint sich erinnern zu können, dass sein Hund in diesem Bereich etwas gefressen habe, das wie ein Stück Weißwurst ausgesehen habe.
In Zusammenarbeit mit dem Hildener Ordnungsamt wurden sofort im weiteren Umfeld, d. h. auf Zufahrten und Wegen zum Gelände Kesselsweier, Warnbaken mit Schildern aufgestellt, die auf möglicherweise ausgelegte Giftstoffe hinweisen. Um welche Stoffe es sich dabei handeln könnte, ist bisher noch vollkommen unklar.
Suchmaßnahmen nach solchen Stoffen sind erst wieder in den hellen Tagesstunden am Mittwochmorgen des 14.12.2005 erfolgversprechend. Dafür sind noch weitere konkrete Absprachen in der bereits stattfindenden, guten Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Hilden erforderlich.
Erste Warnmeldungen über alle örtlichen Rundfunksender wurden bereits veranlasst.
Die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt Hilden bitten alle Hundehalter und Spaziergänger im Bereich Kesselsweier um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Hunde- und andere Tierhalter sollten verhindern, dass ihre Tiere dort Nahrung aufnehmen oder den Bereich sogar bis auf weiteres meiden.
Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Über die weiteren Maßnahmen und Ergebnisse wird unaufgefordert nachberichtet.
ots Originaltext: Polizei MettmannDigitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43777
Rückfragen bitte an:Polizei MettmannPressestelle Telefon: 02104-982 2010
Fax: 02104-982 2028E-Mail: pressestelle@mettmann.polizei.nrw.de _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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