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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 02.12.2005, 02:03 Titel: Illegaler Handel: 13 Hunde in Küche und Bad |
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Verstöße gegen Tierschutzgesetz: Dreizehn Welpen in Küche und Bad
Illegaler Handel: 13 Hunde in Küche und Bad
KÖNIGSBRONN (pol). Gegen einen 40 Jahre alten Mann aus Königsbronn ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft: Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden 13 Hundewelpen in Küche und Bad gefunden. Die Tiere waren illegal eingeführt worden.
Polizeibeamte und Amtstierärztin des Landratsamtes Heidenheim waren bei der Durchsuchung dabei, die mit dem dringenden Verdacht auf illegale Einfuhr und illegalen Handeln mit Hundewelpen begründet worden war.
Die wenige Wochen alten Hundebabys hätten nach dem geltenden Tierschutzgesetz noch beim jeweiligen Muttertier gehalten werden müssen. Die Tiere, überwiegend der Rasse Malteser, befanden sich nicht artgerecht und überdies in schlechtem hygienischen Zustand in Küche und Bad.
Die Vierbeiner wurden auf Anordnung der Amtstierärztin beschlagnahmt und in Quarantäne zur tierärztlichen Versorgung genommen.
Auf die Schliche des Mannes waren die Behörden gekommen, nach dem Tierhändlerinnen aus dem Ostalbkreis Anzeige erstattet hatten. Ihnen hatte der Mann Welpen verkauft, die krank gewesen und trotz Tierarzteinsatz eingegangen waren. In Zeitungsanzeigen hatte der Königsbronner die Mini-Malteser-Welpen zu vergleichsweise günstigen Preisen feilgeboten.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft gestern Nachmittag gemeinsam mitteilten, hatte der 40-Jährige schon im Oktober 2004 mehrfach etwa drei bis vier Wochen alte Welpen illegal aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt und ohne Genehmigung einen gewerbsmäßigen Handel aufgezogen.
Abschließend heißt es in der Pressemitteilung: „Die Behörden weisen darauf hin, dass vermeintlich günstige Welpenkäufe sich in sehr vielen Fällen nicht bezahlt machen. Oft stammen die Tiere aus gewerblichen Massenzuchten. Die Hunde leiden vielfach an nicht sofort erkennbaren Krankheiten und müssen in der Folge mit hohem finanziellen Aufwand tierärztlich kuriert werden.“
Quelle:
http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&cat=8&minDate=&id=151334 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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