Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 24.11.2005, 21:53 Titel: Das unsägliche Leid der Martins- und Weihnachtsgänse |
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Das unsägliche Leid der Martins- und Weihnachtsgänse
Sind die Körper einstmals lebendiger, kluger Tiere erst einmal knusprig gebraten und üppig gefüllt, erinnert nichts mehr an die entsetzlichen Qualen, die der Festschmaus zu Lebzeiten erdulden musste.
Jedes Jahr werben ab November viele Restaurants und Gaststätten sowie Supermärkte mit leckerem Gänsebraten, der hierzulande als traditionelles Festmahl gilt. Kaum jemand weiß jedoch, wie das Geflügel zu seinem Namen "Martinsgans" kam. Das Federvieh spielte einst eine wichtige Rolle im Leben des Heiligen Martin, woher letztlich der Name rührt.
Foto oben rechts © Gaby Schulemann
Warum aber werden die Tiere am Feiertag zu Ehren dieses Mannes in den Ofen geschoben? Der Volksmund bringt es in einem Satz auf den Punkt: "Die Gänse Sankt Martin haben verraten, drum tut man sie jetzt braten." Demnach müssen heutige Gänse - überspitzt formuliert für die Tat ihrer Urahnen vor vielen hundert Jahren büßen und landen zu Ehren des durch die Vögel "verratenen" Soldaten in der Bratröhre.
Foto rechts © Gaby Schulemann
Quelle:
http://www.wildvogelhilfe.org/aktuell/gaense.html _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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