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Unterschriften-Aktion gegen grausame Tiertransporte



 
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Tina
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Anmeldungsdatum: 06.02.2005
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BeitragVerfasst am: 16.12.2005, 00:20    Titel: Petition: Ich kann nicht klagen Antworten mit Zitat

Petition: Ich kann nicht klagen

Wir fordern ein Tierschutz-Klagerecht

nlässlich der Bundesratssitzung am 5. November 2004 demonstrierte der Deutsche Tierschutzbund vor dem Bundesrat, in Berlin
gemeinsam mit Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Klaus Müller für die Tierschutzklage, das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände.

Der Bundesrat hat an diesem Tag den Gesetzentwurf, den das Land Schleswig-Holstein zur Einführung der tierschutzrechtlichen Verbandklage (Tierschutzklage) eingebracht hatte, abgelehnt.

Er kann die Tierschutzklage damit zwar aufhalten, auf Dauer verhindern aber wird er sie nicht. Nachdem der Tierschutz genau wie der Naturschutz Eingang in das Grundgesetz gefunden hat, muss nun - ebenso wie im Naturschutz - auch im Tierschutz das Klagerecht folgen. Daran führt, auch nach Meinung anerkannter Rechtsexperten, kein Weg vorbei.

Der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine haben die bisherigen Beratungen mit einer groß angelegten Kampagne begeleitet. Gemeinsam werden wir diese Kampagne solange fortsetzen bis die Tierschutzklage verwirklicht ist. Es gilt, den Politikern im Bundesrat, aber auch in Bundesregierung und Bundestag, „Beine zum machen“, damit die Tiere nicht noch länger auf das Schutzrecht warten müssen, das ihnen laut Verfassung zusteht.

Sie können den Tieren helfen
Je mehr Bürgerinnen und Bürger sich für die Tierschutzklage einsetzen, desto leichter wird es für uns sein, sie erneut zur Abstimmung zu bringen. Wenn Sie in diesem Sinne einige Zeilen an den Ministerpräsidenten Ihres Landes, ggf. auch andere Landergierung richten wollten, wäre dies sicher hilfreich. Ein kurzer Brief, eine Postkarte oder eine Email genügen.

Bitte setzen Sie sich auch mit Ihrer Unterschrift für die Einführung der Verbandsklage im Tierschutz ein! Informieren Sie Mitbürgerinnen und Mitbürger und sammeln Sie weitere Unterschriften.


Quelle:

http://www.tierschutzbund.de/fileadmin/mediendatenbank_free/Unterschriftenlisten/U-Liste_Tierschutzklage.pdf
_________________
"Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle)
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Tina
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BeitragVerfasst am: 21.12.2005, 21:35    Titel: Tierschutzerfolg: Lebendtiertransporte Antworten mit Zitat

Pressemeldungen Dezember 2005


Tierschutzerfolg: Durchbruch bei Kampf gegen EU-Subventionen für Lebendtiertransporte kündigt sich an

Die EU-Kommissarin Mariann Fischer-Boel hat für die Sitzung des zuständigen Verwaltungsausschusses für Rindfleisch (beef management committee) am kommenden Freitag einen Antrag vorgelegt, mit dem die EU-Subventionen für Lebendtiertransporte sofort beendet werden sollen. Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, hatte im Sommer als Augenzeuge ein ZDF-Kamerateam und Manfred Karremann begleitet und die Qual bei Transport und Verladung dokumentiert. Diese Beweise wurden auch der EU-Kommissarin mit der Aufforderung zu handeln vorgelegt. Mit Erfolg, wie sich jetzt zeigt.

„Die bisher noch hoch subventionierten Lebendtiertransporte sind eine der größten Kulturschanden in der Europäischen Union. Das Ende dieser Millionen-Zahlungen aus öffentlichen Kassen wäre ein Sieg für den Tierschutz, Moral und Ethik. Der kommende Freitag wird zu einem Meilenstein zum Schutz der Tiere, wenn der Ausschluss diesem Beschluss folgt“, erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, in einer ersten Reaktion auf den sich abzeichnenden Beschluss.

Allein über 200.000 Rinder werden Jahr für Jahr unter unsäglichen Bedingungen bis in den Vorderen Orient transportiert. Wolfgang Apel erlebte im Sommer als Augenzeuge hautnah die Qual der Tiere bei Transport und Verladung auf dem Weg von Norddeutschland über Südfrankreich, die brutale Verschiffung bis nach Beirut. Hilflos musste er mit ansehen, wie lebende Rinder im Hafen Beirut an Seilwinden hängend ausgeladen und mit gebrochenen Gliedmaßen liegend zum Schlachthof transportiert wurden „Der Druck dieser Beweise hat offenbar die EU-Kommissarin letztlich bewegt, zu handeln. Wir gehen davon aus, dass sich auch kein nationaler Minister gegen den Beschluss stellen wird. Minister Seehofer haben wir bereits gebeten, sich unmissverständlich für das Ende der Subventionen auszusprechen“, so Apel.

Für diese so genannten Schlachttiertransporte erhalten die Beteiligten noch immer Gelder in Form von EU-Subventionen. Durchschnittlich werden 231,- € Subventionen pro Rind an die Exporteure gezahlt. Diese kaufen die Tiere bei Bauern u. a. in Norddeutschland auf. Die so genannten Schlachtrinder gehen per LKW in weit entfernte Häfen (u. a. Sète/Frankreich oder Triest/Italien), um dann unter grausamsten Bedingungen mit einem Schiff bis in den Libanon oder nach Ägypten transportiert zu werden. Entgegen den bisherigen Versprechungen aus der Politik sind die Zahlungen in den vergangenen Jahren angestiegen. In diesem Jahr wurden ca. 77 Mio. Euro für Ausfuhrerstattungen bereitgestellt.

Quelle:
http://www.tierschutzbund.de/01278.html
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Tina
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BeitragVerfasst am: 25.12.2005, 02:11    Titel: Teilerfolg für den Tierschutz: Antworten mit Zitat

Teilerfolg für den Tierschutz:

Endlich Exportsubventionen für lebende Schlachtrinder gestrichen

Der EU-Verwaltungsausschuss für Rindfleisch ist in seiner heutigen Sitzung dem Antrag der EU-Kommissarin Mariann Fischer-Boel teilweise gefolgt und wird damit die seit langem umstrittenen Exporterstattungen für lebende Schlachtrinder ab sofort streichen. Der Export von so genannten Zuchtrindern, meist tragender Jungkühe nach Nordafrika, wird vorerst allerdings weiter subventioniert werden.




Quelle:

http://www.tierrechte.de/p77001007x1205.html
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