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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 30.09.2005, 12:57 Titel: Pressemitteilung-Zum Welttierschutztag am 04.10.2004 |
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Pressemitteilung- Zum Welttierschutztag am 04.10.2004
Menschen fuer Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 29.09.2005
1. Pressemitteilung
2. Infodienst: "Pelztiere" - Aktuelle Situation zur ueberfaelligen
Verordnung"
Abstimmung ueber EU-Chemikalien-Tierversuche am Welttierschutztag!
"Pelztiere" - Aktuelle Situation zur ueberfaelligen Verordnung"
Menschen fuer Tierrechte fordern "Neue Forschung braucht das Land!"
Anlaesslich der Abstimmung im Umweltausschuss des EU-Parlaments am
Welttierschutztag ueber einen wichtigen Teil des Aufsehen erregenden
EU-Chemikalienprogramms REACH appelliert der Bundesverband Menschen
fuer Tierrechte an die sich neu formierende Bundespolitik, die Chance
zu ergreifen, einen Richtungswechsel auch in der Forschungspolitik
einzuleiten, um international eine eintraegliche Vorreiterrolle zu
besetzten.
Das EU-Chemikalienprogramm REACH verursachte einen gewaltigen
Aufschrei in der Bevoelkerung ganz Europas. Denn: Millionen Tieren
droht ein qualvoller Vergiftungstod durch Testung von Altchemikalien,
die seit mehr als 20 Jahren auf dem Markt sind. Mit der Abstimmung am
4. Oktober gehen nun die intensiven Beratungen auf EU-Ebene ueber das
EU-weit gueltige Gesetzesvorhaben in eine entscheidende Phase.
Der bisherige politische Verhandlungsverlauf zeigt klar, dass der
urspruengliche Kommissionsentwurf zu REACH entscheidend zu Gunsten
der tierversuchsfreien Verfahren nachgebessert werden muss. Die
erzielten Fortschritte zum Einsatz von In-vitro-Verfahren wuerden
sich auch auf das neue EU-Chemikalienrecht und letztlich weltweit
auswirken.
"Deutschland darf jetzt seine Chance nicht verschlafen. Genau jetzt
ist der richtige Zeitpunkt, die Zukunft durch einen neuen
Forschungsschwerpunkt 'tierversuchsfreie Methoden' zu gestalten
und international eine Spitzenposition anzustreben. Denn vor der
Kulisse der Chemikalientestung wurde EU-weit oeffentlich die Frage
nach der Leistungsfaehigkeit des Tierversuchs gestellt. Ansehen,
Arbeitsplaetze und die Forschung Deutschlands koennten durch das
Umschwenken auf die In-vitro-Forschung nachhaltig einen Aufschwung
erfahren", betont Dr. Corina Gericke, Fachreferentin des
Bundesverbandes Menschen fuer Tierrechte.
'Neue Forschung braucht das Land!' lautet daher die Forderung der
Menschen fuer Tierrechte. Darueber hinaus ermahnt der Bundesverband
alle Bundes- und Landespolitiker, den Schutz der Tiere sowie die
dahinterstehende gesellschaftliche Entwicklung gerade in Zeiten
der Erneuerung nicht zu ignorieren und auf Minimalstandards der EU
herunterzusetzen. Fortschritt, Innovation sowie Spitzenleistungen
deutscher Entwicklungen seien untrennbar mit sozialer Gerechtigkeit,
oekologischer Modernisierung und last but not least mit einer
konsequenten Umsetzung des Staatsziels Tierschutz verbunden.
Kontakt:
Dr. med. vet. Christiane Baumgartl-Simons,
Tel. mobil: 0172 - 2348106
HTML-, TXT- und PDF-Versionen dieser Pressemitteilung bieten wir
im Laufe des Tages unter folgender URL im Internet an:
http://www.tierrechte.de/p77001007x1196.html
--------------------------------------
Infodienst
"Pelztiere" - Aktuelle Situation zur ueberfaelligen Verordnung
Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklung
(Regierungswechsel) steht zu erwarten, dass der Bundesrat auch in
den naechsten Wochen nicht den Punkt "Erweiterung der Tierschutz-
Nutztierhaltungsverordnung um das Thema 'Pelztier'-Haltung"
behandelt. Es ist somit derzeit noch nicht abzusehen, wann der
Bundesrat sich damit wieder auseinandersetzen wird.
Mit der letzten infodienst-Post hatten wir Sie geben, vor der
Bundesratssitzung am 23. September bei den Ministerpraesidenten
der Bundeslaender gegen die Vertagung des Verordnungsentwurfs zur
'Pelztier'-Haltung zu protestieren.
Fakt war dann, dass das Thema nicht auf der Tagesordnung der
Bundesratssitzung stand. Vermutlich jedoch nicht aufgrund der
zahlreichen Proteste, sondern aufgrund der politischen Situation.
Der Bundesverband Menschen fuer Tierrechte setzt sich weiter dafuer
ein, dass das Leid der Pelztiere baldmoeglichst ein Ende erfaehrt
und haelt Sie hierzu auf dem Laufenden.
--------------------------------------------------------------------
der infodienst:
Menschen fuer Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
eMail: info@tierrechte.de Internet: http://tierrechte.de/
--------------------------------------------------------------------
Adresse geaendert? Hier koennen Sie Ihr Newsletter-Abo verwalten:
[url]
http://tierrechte.de/v80001003.html[/url]
--------------------------------------------------------------------
Der gemeinnuetzige Bundesverband Menschen fuer Tierrechte setzt sich
rechtlich, politisch und gesellschaftlich fuer die Anerkennung und
Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm
deutschlandweit etwa 100 Vereine sowie persoenliche Foerdermitglieder
angeschloss _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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Tina Administratorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.02.2005 Beiträge: 860 Wohnort: 41464 Neuss
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Verfasst am: 20.10.2005, 09:37 Titel: News: Welttierschutztag und globale Agrarindustrie |
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News: Welttierschutztag und globale Agrarindustrie
>From: "Animal Spirit" <office@animal-spirit.at>
>To: <Undisclosed-Recipient:;>
>Subject: AS-News: Welttierschutztag und globale Agrarindustrie
>Date: Mon, 3 Oct 2005 01:02:32 +0200
>
>Es scheint fast zynisch, daß während wir am 4. Oktober wieder
>"Welttierschutztag" feiern und noch mehr Leckerlis und Spielsachen für Hund
>und Katze gekauft werden, das Schicksal von weltweit über 40 Milliarden von
>"Nutz"-Tieren als das größte Leidensproblem kaum beachtet wird: Wie z.B.
>das
>Schlagen und Töten von Tieren bei vollem Bewußtsein; Geflügel, welches
>zwangsgemästet, in riesige Masthallen oder winzige Käfige gepfercht wird;
>Schweine, die lebenslang in "maßgeschneiderten" Kastenständen eingesperrt
>sind; Rinder und Kälber, die seit der Geburt angekettet, auf tagelange
>Transporte geprügelt und in Horror-Schlachthöfen am Fließband hingemetzelt
>werden. Aber auch den Fohlen ergeht es in keinster Weise besser, denn sie
>werden in Österreich und Deutschland zu Tausenden nur zu dem einem Zweck
>geboren - um in Süditalien zu Salami verarbeitet zu verden...
>
>Während hier im Westen Tierfabriken durch etwas modernere Tierschutzgesetze
>zumindest ansatzweise erschwert werden - wie z.B. das Verbot der
>konventionellen Käfighaltung in Ö ab 2009 -, so werden sie im Osten und in
>Entwicklungsländern umso massiver gefördert. Tierfabriken sind die am
>schnellsten wachsende Sparte der Tierproduktion, wobei die jetzigen
>"Entwicklungsländer" im Jahr 2020 die Hauptproduzenten der weltweiten
>Fleischproduktion sein werden. Aber diese Massentierhaltungen und die
>zumeist extrem unhygienischen Bedingungen in den Tierfabriken sind ein
>idealer Nährboden für die die Ausbreitung von Seuchen. So zahlt die
>Menschheit, die sich der Fortsetzung dieser brutalen Tierausbeutung
>verschrieben hat, einen hohen Preis, wie z.B. durch die Ausbreitung von
>BSE,
>Maul- und Klauenseuche, Schweinepest, Salmonellose und zuletzt der
>asiatischen Vogelgrippe. Seit dem Januar 2004 hat die Vogelgrippe mehr als
>50 Menschenleben in Vietnam und Thailand gefordert. Sie hat in Südostasien
>zig Millionen Hühnerleben, die brutal "vernichtet" wurden, sowie Milliarden
>von Dollars gekostet.
>
>Ein Zitat aus dem soeben im Votivkino in Wien angelaufenen Film "We feed
>the
>world" von Erwin Wagenhofer: Auf rund 350.000 Hektar, v.a. in
>Lateinamerika,
>werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben
>hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung! Die Weltlandwirtschaft
>könnte ohne Problem 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind,
>das heute an Hunger stirbt, wird ermordert. 26.000 Menschen sterben jeden
>Tag an Hunger und Wassermangel. Wir rotten jeden Tag bis zu hundert Tier-
>und Pflanzenarten aus und vergrößern die Wüsten täglich um 30.000 Hektar.
>
>Es ist höchste Zeit, endlich die Landwirtschaft und v.a. die Tierhaltung zu
>reformieren, wenn schon nicht wegen der Tiere selbst, so doch wenigstens um
>unserer eigenen Gesundheit und des Überlebens unseres Planeten willen. Die
>WSPA, die Weltgesellschaft für Tierschutz, worin auch ANIMAL SPIRIT
>Mitglied
>ist, ruft anläßlich des kommenden Welt-Tierschutztages dazu auf,
>Tierfabriken stufenweise abzuschaffen zugunsten von biologischer und
>extensiver Landwirtschaft, einerseits aus Tierschutz-Gründen, andererseits
>aber auch für die menschliche Gesundheit. Nähere Infos dazu (auf Englisch)
>unter www.wspa.org.uk
>
>Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank, 0676/7082434
>
>Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
>Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
>Tel: +43 (0) 2774/29 330
>Email: office@animal-spirit.at
>Web: www.animal-spirit.at
>Spendenkonto: PSK 75.694.953 _________________ "Wenn WIR es schaffen, unseren Kindern vorzuleben, dass
alles was lebt beseelt ist und dass wir diese Leben
schützen und respektieren und ihm das geben und schützen
was es zum Leben benötigt und was Gott ihnen gegeben hat,
haben wir EINEN TEIL VON GOTTES WILLEN vollbracht. Wenn
wir dieses Wissen auch an unseren NÄCHSTEN weitergeben,
sind wir schon eine kleine Minderheit. Wenn aus der
kleinen Minderheit, eine NEUE Bewegung zur Freiheit allen
Lebens, was GOTT geschaffen hat heran wächst, sehe ich,
dass wir es schaffen werden, unseren tierischen Mitgeschöpfen
ein artgerechtes Leben auf Erden zu bieten. So will es GOTT,
der Schöpfer des unendlichen Universums und ALLEN Lebens."
(von Tina Weldle) |
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